Eine Frau steht hinter einem roten Vorhang auf der Bühne der Wiener Staatsoper. Sie zieht mit der rechten Hand den Vorhang auf und blickt auf den Zuschauerraum der Staatsoper. In der linken Hand hält sie ein Mobiltelefon in der Hand. Auf dem Display steht "ivie".

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Online sichtbar sein

Der erste Schritt zur Barrierefreiheit ist Sichtbarkeit: Menschen mit Behinderungen suchen aktiv nach Betrieben, die ihre Bedürfnisse kennen. Wer nicht auffindbar ist, existiert für diese Zielgruppe nicht. Folgende Aspekte sind entscheidend: 

Grundlegende Anforderungen 

Präsenz auf Plattformen Betrieb auf Plattformen für barrierefreies Reisen sichtbar machen 
Online ProfileBarrierefreiheitsmerkmale in Google Business Profile, Apple Business Connect, Wheelmap und ähnlichen Verzeichnissen hinterlegen 
Social Media Nutzung Social Media gezielt einsetzen, um Zugänglichkeit und Offenheit zu zeigen 

Praktische Tipps 

Spezialisierte Plattformen Listung auf spezialisierten Portalen wie wien.info/barrierefrei, Holidays on Wheels oder Urlaub Barrierefrei anstreben. Diese werden von der Zielgruppe aktiv genutzt und steigern die Sichtbarkeit. 
Detaillierte Angaben Barrierefreiheits-Merkmale direkt auf online Unternehmensprofilen wie Google Business Profile und Apple Business Connect hinterlegen. Zum Beispiel rollstuhlgerechter Eingang, barrierefreies WC, Parkplatz, Ruheraum, Menükarten in Braille oder taktile Leitsysteme. Auch ein Eintrag auf Websites wie Wheelmap lohnt sich. Dort bewertet die Community aktiv die Barrierefreiheit von Betrieben. 
Community Plattformen Einträge auf Plattformen wie Wheelmap nutzen und Bewertungen berücksichtigen 
Social Media Inhalte Social Media Posts gezielt einsetzen um Barrierefreiheit als Thema aufzugreifen und zu zeigen, dass alle Gäste willkommen sind. So kann die Community positive Erfahrungen aktiv weiterteilen. 
Barrierefreie Posts Social Media Posts barrierefrei gestalten: Audiodeskribierte Raum- und Angebotsbeschreibungen in Videos einsetzen, Werbespots mit Gebärdensprache oder Untertiteln versehen, relevante Hashtags nutzen (z.B. #AccessibleTravel und #InclusiveTourism) und bei allen Bildern Alternativtexte hinterlegen. So sind Inhalte auch für sehbehinderte und gehörlose Nutzer:innen zugänglich.