Halb geöffnete Holztüre zu einem Gästezimmer im Hotel Stefanie. Der Schlüssel steckt im Schloss.

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Sicherheit & Notfälle

Sicherheit muss für alle Gäste gewährleistet sein. Klare Informationen, verlässliche Alarmierungssysteme und geschultes Personal sorgen dafür, dass im Notfall richtig gehandelt werden kann.

Grundlegende Anforderungen

FluchtwegeFlucht- und Rettungspläne gut sichtbar, kontrastreich und verständlich in jedem Zimmer bereitstellen.
AlarmierungSignale akustisch UND optisch wahrnehmbar machen (Zwei-Sinne-Prinzip)
SchulungMitarbeiter:innen für Evakuierung und Notfallsituationen schulen

Praktische Tipps

Verständliche FluchtpläneIn großer Schrift und gutem Kontrast gestalten. Zusätzlich akustische Wegbeschreibung der Fluchtwege anbieten. Dadurch fühlen sich auch Gäste mit Sehbehinderungen sicherer.
Zusätzliche AlarmhilfenWecker mit Lichtsignal und/oder Vibrationskissen fürs Bett anbieten. Diese müssen nicht in jedem Zimmer installiert sein, sondern bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. So können auch gehörlose Gäste im Notfall alarmiert werden.
Kommunikation beim Check-InEvakuierungsablauf kennen und dieses bei Bedarf Gästen mit Behinderungen beim Check-In erklären. Hier kann diskret gefragt werden: „Benötigen Sie im Notfall Unterstützung bei der Evakuierung?“ Besonders für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen kann diese Information lebensrettend sein und Vertrauen schaffen.