Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

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Wien-Presse-Info – Juni 2026 Neue Hotels in Wien: historischer Charme und stilvolles Design

The Companion Vienna: In bester Begleitung  

Nur wenige Schritte vom Westbahnhof entfernt hat ein Gründerzeithaus ein neues Kapitel begonnen. The Companion Vienna heißt das kürzlich eröffnete Hotel, gegründet von den vier Freunden Kai Hollmann, Florian Kollenz, Christian Lainer und Michael Todt, die bereits mit der „Superbude Wien“ und dem Rooftop-Restaurant „NENI am Prater“ ihr Gespür für stilvolle Gemütlichkeit bewiesen haben. 

So geht es auch bei The Companion weniger um klassische Hotellerie als um ein offenes, alltagstaugliches Konzept. Der typische Wiener Altbau wurde behutsam weiterentwickelt: Bestehende Strukturen blieben, Gebrauchsspuren wurden nicht kaschiert. Im Inneren kommen unterschiedliche Einflüsse zusammen – zeitloses Design trifft auf Art-Déco-Elemente, kräftige Farbakzente auf natürliche Materialien wie Marmor, Metall und Holz. Eine durchgehende Wandleiste zieht sich durch alle Bereiche und hält das Ganze, bei allem Stilmix, ruhig zusammen. Die 138 Zimmer wurden dem Bestand des Hauses angepasst. Manche sind kompakt, andere großzügiger, einige mit ungewöhnlichen Grundrissen. Die Kategorien reichen vom Solo-Zimmer bis zur zweigeschossigen Suite mit Blick über die Mariahilfer Straße.  

Mitten im pulsierenden Treiben rund um den Westbahnhof setzt The Companion damit einen ruhigen Kontrapunkt: Sein stilvolles Interieur schafft eine Atmosphäre zum Durchatmen und lädt alle ein, die sich eine kleine Auszeit gönnen möchten. Ob bei mediterranen Genüssen im hauseigenen Restaurant Boca oder entspannten Drinks in der eleganten Bar Calypso. 

The Companion Vienna
Mariahilfer Straße 127a
1150 Wien 

https://www.companion-hotels.com/de/ 

Palais Chotek: Wiener Geschichte mit neuem Glanz 

Mit dem neu eröffneten Palais Chotek hat Wien ein weiteres Hotel dazugewonnen, das Vergangenheit und Gegenwart eng miteinander verknüpft. Im neunten Bezirk gelegen, nur wenige Gehminuten von der Ringstraße entfernt, verbindet das Haus imperiale Geschichte mit zeitgenössischem Luxus. Errichtet im 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance, war das Palais einst Treffpunkt des Wiener Adels: Namensgeber ist die Familie Chotek, zu der auch Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg, gehörte. Als Ehefrau von Erzherzog Franz Ferdinand war sie als Gastgeberin bekannt, die Menschen unabhängig von Rang und Herkunft zusammenführte – ein Gedanke, der in der nach ihr benannten Tagesbar bis heute weiterlebt. 

Besonders eindrucksvoll zeigt sich die originalgetreu wiederhergestellte Belle Étage: hohe Räume, feine Stuckdetails und ein Gefühl von Grandezza, das sich dezent durch das gesamte Interieur zieht. Der historische Treppenaufgang im denkmalgeschützten Straßentrakt wirkt wie eine Zeitreise – elegant, ruhig, fast museal. Die 164 Zimmer und Suiten setzen auf ein zurückhaltend-luxuriöses Design. Edle Materialien, klassische Parkettböden und maßgefertigte Möbel sorgen für eine warme Atmosphäre. Viele Räume öffnen sich zum begrünten Innenhof und bieten damit einen überraschend stillen Rückzugsort mitten in der Stadt. Auch die Annehmlichkeiten entsprechen dem gehobenen Anspruch.  

Auch für Meetings und Konferenzen bietet das Palais Chotek Räumlichkeiten: darunter den Raum Klimt mit rund 92 Quadratmetern, zwei Boardrooms für kleine Runden bis zu 14 Personen sowie zwei individuell anpassbare Meetingräume von je etwa 30 Quadratmetern. 

EST Hotel Palais Chotek
Währinger Straße 28
1090 Wien, Österreich 

www.est-hotels.com/de/hotel-palais-chotek/uebersicht/ 

Miiro Spittelberg: Zwischen Biedermeier, Kunst und urbaner Gegenwart 

Mitten im Spittelberg, wo verwinkelte Innenhöfe, Galerien und kleine Lokale das Viertel prägen, eröffnete das Miiro SpittelBerg – der zweite Wien-Standort der Londoner Hotelgruppe. Getreu dem Motto „Brilliantly Considered Stays“ setzt auch dieses Haus auf einen klar nachbarschaftsbezogenen Ansatz und fügt sich harmonisch in sein charmantes Umfeld ein – in das historische Grätzel im 7. Bezirk, dessen revitalisierte Biedermeierhäuser heute zu den beliebtesten Treffpunkten der inneren Bezirke Wiens zählen. 

Diese Verbindung von Geschichte und Gegenwart bestimmt auch das Interieur. Kunst bildet dabei den roten Faden: Werke von Attersee, Moldovan, Mikl, Pfaffenbichler, Zobernig, Kolig und LaCroix sind im gesamten Haus präsent. Einen eigenständigen, zeitgenössischen Akzent setzt die abstrakte Deckenmalerei des österreichischen Künstlers Florian Metzner (aka @Flowsofly), die sich über Eingangsbereich, Rezeption und Bar zieht. 

Die 132 Zimmer und Suiten sind auf die Anforderungen von Städtereisenden ausgerichtet und bieten je nach Kategorie Terrassen oder Ausblicke über die Stadt. Ein 24-Stunden-Gym ergänzt das Angebot. Das Erdgeschoß ist zudem als öffentlicher Begegnungsort angelegt: Im Poco, dem Restaurant und der Bar des Hauses, werden Pizza, Sharing-Meals, Aperitifs, Cocktails und Drinks serviert. Ergänzt wird das Angebot durch Vinyl-Abende und einem DJ-Corner – ein Konzept, das sich gleichermaßen an Hotelgäste, die Nachbarschaft und vorbeiflanierendes Stadtpublikum richtet. Ab September 2026 bietet das Hotel zudem zwei Räumlichkeiten für Meetings und Konferenzen für kleine Runden mit bis zu 14 bzw. bis zu 18 Personen an. 

Miiro SpittelBerg Vienna
Kirchberggasse 6 
1070 Wien 

www.miirohotels.com/de/spittelberg 

Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt: Alte Post, neues Kapitel 

Mitten im ersten Bezirk, zwischen Fleischmarkt, Schwedenplatz und Stephansdom, ist eine neue Unterkunft eingezogen, die sich bewusst zwischen Hotel und Wohnen positioniert. Das Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt bespielt ein mehr als 300 Jahre altes Gebäude, das einst als Postamt diente und nun Teil der revitalisierten Posthöfe ist. Schon die Adresse bringt vieles mit: enge Gassen, historische Fassaden, kurze Wege in alle Richtungen. Wer hier übernachtet, ist in wenigen Minuten am Stephansplatz, am Donaukanal oder in der U-Bahnstation Schwedenplatz. Trotzdem ist das Viertel weniger touristisch geprägt als andere Ecken der Innenstadt – urban, belebt und mit eigenem Rhythmus.  

Das Haus setzt auf das Aparthotels-Prinzip. Statt klassischer Zimmer gibt es Studios und Apartments mit Kitchenette, gedacht für Wochenendgäste ebenso wie für längere Aufenthalte. Damit richtet sich das Angebot an Reisende, die zentral wohnen wollen, ohne auf etwas Eigenständigkeit zu verzichten. Besonders gelungen ist der Umgang mit dem historischen Bestand. Viele Spuren des alten Gebäudes wurden erhalten: hohe Gewölbe, kräftige Mauern, großzügige Fenster. Dazu kommt ein zeitgenössisches Interieur, das nicht versucht, die Vergangenheit zu imitieren, sondern bewusst Kontraste setzt. Alt und neu stehen hier nebeneinander, ohne sich gegenseitig zu stören. 

Im Erdgeschoss öffnen sich Lobby, Bar und Aufenthaltsbereiche auch nach außen. Das entspricht einem Trend, der in Wien zunehmend sichtbar wird: Neue Hotels wollen nicht mehr nur Schlafplatz sein, sondern Teil des Grätzels werden. Das Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt passt damit gut in eine Stadt, die Tradition gern pflegt, aber gleichzeitig offen für neue Formen des Reisens ist. 

Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt
Dominikanerbastei 15
1010 Wien 

www.wilde.com/de 

Hideauts Hotels Villa R: Auszeit abseits des Trubels  

Das Cottageviertel im 19. Bezirk gehört zu jenen Wiener Gegenden, die Gäste selten auf dem Radar haben – und genau das macht seinen Reiz aus. Ruhige Straßen, stattliche Villen, Botschaften hinter hohen Hecken. Genau in dieses Milieu hat sich das hideauts hotels Villa R eingefügt. Die Adresse in der Hasenauerstraße ist kein Hotelbau im klassischen Sinne, sondern eine Art-Déco-Villa, die nach sorgfältiger Renovierung 19 Zimmer auf vier Etagen beherbergt.   

Die Zimmer teilen sich in drei Kategorien, von kompakten Comfy-Zimmern bis zu geräumigeren Spacy-Zimmern um die 35 Quadratmeter. Wer einen Balkon mit Blick ins Grüne möchte, wählt die Chic Garden View Kategorie. Morgens gibt es Frühstück mit Bioprodukten – kein großes Buffet, aber mit Sorgfalt zusammengestellt. 

Das hideauts-Konzept, das die Wiener Hotel-Gruppe Urbanauts hier umsetzt, zielt bewusst auf Entschleunigung. Kein Stadtlärm, keine Hektik – dafür eine Lounge zum Abendausklang, ein Yogaraum und, als Besonderheit, ein hoteleigener Mini Cooper, den Gäste bis zu vier Stunden kostenlos ausleihen können. 

Wien ist vielfältig. Aber hier oben im 19. fühlt es sich an, als hätte man gerade genug Abstand gewonnen, um die Stadt neu zu sehen. 

hideauts hotels Villa R
Hasenauerstraße 12+
1190 Wien 

www.hideauts-stay.com/de/hotels/villa-r 

Coming Soon: Palais Coburg: Leiser Luxus hinter alten Mauern 

Das Palais, dessen Geschichte tief in die Wiener Aristokratie zurückreicht, verbindet historische Grandezza mit einem zeitgemäßen Verständnis von Rückzug und diskretem Luxus. Seit Anfang 2025 ruhte der Betrieb hinter der historischen Fassade, um das Haus umfassend neu auszurichten: Mit der Neupositionierung rückt nicht mehr der klassische Hotelbetrieb in den Mittelpunkt, sondern ein noch privateres Gästeerlebnis. 

Ab Sommer 2026 öffnet das Palais Coburg als Private Guesthouse wieder seine Türen. 36 neu gestaltete Suiten verbinden den historischen Charakter des Hauses mit moderner Eleganz und luxuriösem Komfort. Die Belle Étage mit ihren Prunkräumen wurde sorgfältig restauriert und als Herzstück des Hauses inszeniert, ergänzt durch ein neues Restaurantkonzept, das Geschichte und Gegenwart in einen stimmigen Dialog bringt. Die architektonisch einzigartigen Kasematten blieben als Kulisse für exklusive Veranstaltungen erhalten – ebenso wie das Weinarchiv in den historischen Kellergewölben, einer der renommiertesten Weinkeller Europas. Auch für Tagungen, Seminare, Konferenzen oder Firmenfeiern bietet das Palais moderne, lichtdurchflutete Räume mit technischer Ausstattung, persönlichem Service und kulinarischer Begleitung für Gruppen von zehn bis hundertfünfzig Personen. 

Es wartet die Neuerfindung eines Wiener Klassikers, der genau das bleibt, was er immer war: eine der außergewöhnlichsten Adressen der Stadt. Wer nicht bis zur Wiedereröffnung im Sommer 2026 warten möchte: Das Zweisterne-Restaurant Silvio Nickol sowie die Clementine im Glashaus sind nach wie vorgeöffnet. 

Palais Coburg
Coburgbastei 4
1010 Wien 

www.palais-coburg.com 

Kontakt:

WienTourismus
Isabella Rauter
Internationale Presse
Tel. (+ 43 1) 211 14-301

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