Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

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Wien-Presse-Info – September 2026 20 Jahre Vienna Design Week – ein Festival im Grätzel Hietzing

20 Jahre Vienna Design Week 

Die Vienna Design Week ist Österreichs wichtigstes, multidisziplinäres und kuratiertes Designfestival. Obwohl “Week” benannt, handelt es sich um zehn Tage voller Design, Ideen und Inspiration. In Zusammenarbeit mit Wiener Museen, produzierenden Betrieben und Designer:innen bietet das Festival verschiedene Möglichkeiten, sich dem Thema Design zu nähern: im Rahmen von Veranstaltungen, Ausstellungen, Installationen, Führungen, Touren und Workshops. 

Insgesamt findet die Vienna Design Week an 50 Orten in ganz Wien statt – bei weitestgehend freiem Eintritt. Der Fokus liegt auf dem vielfältigen Schaffen, das die lokale Designszene ausmacht und reicht von Produkt- und Möbel-Design bis hin zu Grafik- und Social-Design. Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft nehmen auch bei der Vienna Design Week einen immer höheren Stellenwert ein. 

Die Festivalzentrale befindet sich heuer im 13. Bezirk in einem Bürohochhaus am Hietzinger Kai 101, das von dem österreichischen Architekten Harry Glück und Partnern in den 1970er-Jahren entworfen wurde. Als bekanntestes Projekt von Harry Glück gilt der vor 50 Jahren errichtete Wohnpark Alterlaa. Glücks Hietzinger Gebäude zählt durch seine Größe und seine markante geometrische Form zu den prägenden Baukörpern seines Stadtteils. Hier finden Ausstellungen, Talks und Workshops der Vienna Design Week statt, auch die Kegelbahn im Untergeschoß des Gebäudes wird genutzt. Als Gast der Vienna Design Week präsentiert sich 2026 Luxemburg mit Ausstellungsprojekten in der Festivalzentrale. Auch eigens für das Festival erarbeitete Debüt-Projekte zweier Design-Ausbildungsstätten sind zu sehen, darunter die Universität für angewandte Kunst Wien. 

Das Festival zeigt, was die heimische Designszene ausmacht – von Produkt-, Möbel- und Industriedesign über Architektur und Grafik bis hin zu Social Design und digitalen Ansätzen. Das Besondere: Viele Prozesse werden direkt vor Ort erlebbar gemacht. Bei den Passionswegen, in der Stadtarbeit oder bei Urban Food & Design (erstmals wird es heuer auch um Design für Raumakustik gehen) sind neue Perspektiven auf die Dinge, die uns täglich umgeben, zu entdecken. 

Gegründet wurde die Vienna Design Week 2007 von Lilli Hollein, Tulga Beyerle und Thomas Geisler, heute leitet sie Gabriel Roland. 

Hietzing – Villenviertel mit kaiserlichem Erbe 

Hietzing, heuer das Zentrum der Vienna Design Week, liegt als 13. Wiener Gemeindebezirk im Südwesten der Stadt und grenzt unmittelbar an den Wienerwald. Der Bezirk ist historisch eng mit der Habsburgermonarchie verbunden: Die Nähe zu Schloss Schönbrunn machte ihn ab dem 18. Jahrhundert zu einem bevorzugten Wohnort von Adel, Großbürgertum und Künstlerschaft. Diese Geschichte ist im Stadtbild bis heute ablesbar – in einer dichten Abfolge von Biedermeier-Villen, Jugendstilbauten und großbürgerlichen Wohnhäusern, die das Ortsbild prägen. 

Ein statistisch auffälliges Merkmal: Rund 72 Prozent der Bezirksfläche sind Grünland, davon drei Viertel Waldfläche. Dieser Anteil ist im Wiener Vergleich einzigartig und gibt dem Bezirk einen ausgeprägten Naturcharakter, der ihn deutlich von den dichter bebauten Innenstadtbezirken unterscheidet. Hietzing ist damit nicht nur architekturgeschichtlich, sondern auch stadtökologisch ein Sonderfall innerhalb Wiens. 

Hietzing ist kein Szeneviertel im herkömmlichen Sinn. Es gibt keine verdichteten Gastro- oder Shoppingmeilen, keine Galerien-Cluster, kein urbanes Nachtleben. Was den Bezirk auszeichnet, ist die ungewöhnliche Dichte an historischen Lagen auf engem Raum – Welterbestätte, Naturschutzgebiet, Architektur der Moderne und kaiserliche Jagdgründe liegen hier in unmittelbarer Nachbarschaft. Dazu kommt ein ausgeprägt ruhiger, fast vorstädtischer Charakter, der mit der direkten U-Bahn-Anbindung an die Innenstadt (U4, Fahrzeit ab Karlsplatz: elf Minuten) kontrastiert. 

Der Bezirk spricht damit Besucher:innen an, die neben den großen Sehenswürdigkeiten auch Substanz, Entschleunigung und architekturgeschichtliche Tiefe suchen. 

Imperiales Wien: Schloss Schönbrunn und Tiergarten 

Das dominante Wahrzeichen des Bezirks Hietzing ist Schloss Schönbrunn, die ehemalige Sommerresidenz der Habsburger. Der barocke Gebäudekomplex mit seinen 1.441 Räumen entstand in seiner heutigen Form unter Maria Theresia im 18. Jahrhundert und wurde wie auch Schlosspark und der Tiergarten in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Im Gebäude sind auch das Kindermuseum Schloss Schönbrunn sowie das preisgekrönte Marionettentheater Schloss Schönbrunn verortet. Ein Weihnachts- und ein Ostermarkt füllen großen Ehrenhof mit Leben. 

Der weitläufige Park – mit Gloriette, Neptunbrunnen und Palmenhaus – ist frei zugänglich. Das Palmenhaus beherbergt auf 2.500 Quadratmetern über 4.500 Pflanzenarten aus aller Welt, während die Kaiserliche Wagenburg Kutschen und exquisite Kleidungsstücke der Habsburger präsentiert. Jedes Jahr im Juni spielen die Wiener Philharmoniker im Schlosspark ihr gratis zugängliches und weltweit übertragenes Klassik-Open-Air, das Sommernachtskonzert Schönbrunn. 60.000 Besucher:innen sind vor Ort. 

Unmittelbar zum Schlosskomplex gehört der Tiergarten Schönbrunn. Er wurde 1752 als kaiserliche Menagerie gegründet und gilt damit als ältester Zoo der Welt, der bis heute in Betrieb ist. Heute beherbergt er über 700 Tierarten auf einer Fläche von 17 Hektar. 

Architektur der Wiener Moderne 

Der Bezirk Hietzing ist ein zentraler Schauplatz der Wiener Architekturmoderne des frühen 20. Jahrhunderts. Herausragendes Beispiel ist die Villa Beer in der Wenzgasse 12, ein Wohnhaus, das 1929/30 von Josef Frank und Oskar Wlach für den Industriellen Julius Beer errichtet wurde. Frank, der später als Chefdesigner von Svenskt Tenn in Schweden zu internationalem Ruhm gelangte, entwarf die Villa als konsequente Absage an den zeitgenössischen Funktionalismus: viele kleine Räume statt offener Grundrisse, eine reiche Materialvielfalt und ein dezidiert wohnlicher Charakter. Die Villa gilt als Schlüsselwerk der Zweiten Wiener Moderne und ist nach mehrjähriger umfangreicher Sanierung seit März 2026 erstmals dauerhaft öffentlich zugänglich. 

Doch auch in unmittelbarer Nähe zur Villa Beer gibt es besondere Gebäude der frühen Moderne zu bewundern. Etwa das Haus Scheu in der Larochegasse 3 – ein wichtiges Werk von Adolf Loos aus den frühen 1910ern, das als das erste Terrassenhaus Mitteleuropas gilt. Das Haus ist nicht öffentlich zugänglich, doch auch von außen ein wahrer Blickfang. Ebenso wie das Haus Rufer In der Schließmanngasse 11, das 1922 von Adolf Loos geplant wurde. Es gilt als Paradebeispiel für die Umsetzung von Adolf Loos’ Konzept des “Raumplanes”: ineinander verschachtelte Räume mit unterschiedlichen Deckenhöhen. 

Ebenfalls sehenswert: der Otto Wagner Hofpavillon an der Hietzinger Hauptstraße, erbaut 1899 als kaiserlicher Privatbahnhof für Franz Joseph I. an der damaligen Stadtbahn. Der Pavillon ist ein frühes Hauptwerk des Wiener Jugendstils und besticht im Inneren durch einen mahagonigetäfelten Warteraum mit Originalausstattung. Das große Gemälde von Carl Moll, einem Lieblingsmaler des Kaisers, zeigt Wien mit dem Stadtbahnnetz aus der Vogelschau. Der Kaiser nutzte seinen exklusiven Pavillon übrigens nur zwei Mal für eine Fahrt mit der Stadtbahn. Heute befindet sich das Gebäude im Besitz der Wiener Linien, wird betrieben vom Wien Museum und kann besichtigt werden. 

Hietzing war auch Wirkungsstätte eines der bedeutendsten Maler der Wiener Moderne: Gustav Klimt mietete 1911 ein ebenerdiges Gartenhaus in der heutigen Feldmühlgasse 11, das er bis zu seinem Tod im Februar 1918 als Atelier nutzte. Hier entstanden einige seiner Hauptwerke der Spätphase. Nach Klimts Tod baute die Eigentümerfamilie das Gartenhaus zu einer neobarocken Villa um – das Gebäude, so wie es heute besteht, kannte Klimt selbst nicht mehr. 1948 ging die Klimt-Villa in Staatseigentum über, 2012 wurde sie anlässlich des Klimt-Jahres nach umfangreicher Sanierung als öffentlich zugängliche Gedenkstätte eröffnet und 2014 als Europäisches Kulturerbe ausgezeichnet. Heute wird in der Klimt-Villa die Rekonstruktion des früheren Ateliers gezeigt, auf Basis von Fotografien des Klimt-Vertrauten Moriz Nähr sowie erhaltener Originalgegenstände. Dazu kommt die Dauerausstellung „Klimt Lost“, die sich auch kritisch mit dem Thema Raubkunst im Umfeld von Klimts Sammler:innen auseinandersetzen. Auf dem 6.500 Quadratmeter großen Gartengelände befinden sich nachgezüchtete Damaszener-Rosen aus dem ursprünglichen Klimt-Garten; von Mai bis September ist ein Gartencafé geöffnet. 

Kulinarik: Zwischen Tafelspitz und Kaffeehauskultur 

Die klassische Wiener Küche mit bürgerlichem Anspruch prägt das Gastronomieangebot in Hietzing. Der Plachutta Hietzing an der Auhofstraße gilt als eine der bekanntesten Adressen für Tafelspitz in Wien – jenes Stück Rindfleisch aus der Hüfte, das in gesalzenem Wasser mit Wurzelgemüse gegart wird und als eines der Embleme der Wiener Küche gilt. Die Plachutta-Gruppe hat das Gericht durch konsequente Qualität und systematische Rezeptpflege überregional bekannt gemacht. Von Plachutta wird auch das Mario in der Lainzer Straße betrieben. Es versprüht urbanes Flair mitten im Grünen mitsamt großzügiger Terrasse. Die Schwerpunkte dieses Restaurants liegen auf Pasta und Grillgerichten. 

Für Kaffeehaustradition steht das Café Dommayer, heute betrieben von der Kurkonditorei Oberlaa Wien. Das Café ist für seine Mehlspeisküche bekannt, verfügt über einnehmendes Biedermeier-Interieur und einen Schanigarten mit historischem Ambiente. 

Übernachten in imperialem Ambiente 

Wer in Hietzing übernachtet, kann das in einem Rahmen tun, der dem Bezirk historisch angemessen ist. Das Austria Trend Parkhotel Schönbrunn (Hietzinger Hauptstraße 10–14, Vier-Sterne-Superior klassifiziert) steht buchstäblich auf historischem Boden: Hier befand sich bis 1908 Dommayers Casino, jener legendäre Vergnügungsbetrieb, in dem Johann Strauss Vater regelmäßig aufspielte – und in dem sein damals 19-jähriger gleichnamiger Sohn Johann Strauss am 15. Oktober 1844 sein vielbeachtetes Dirigierdebüt gab. Die Wiener Presse war begeistert vom Sohn, was die ohnehin angespannte Beziehung zwischen Vater und Sohn weiter belastete. Das Gebäude, das 1907/08 nach Plänen von Architekt Arnold Heymann auf dem Areal des Casinos errichtet wurde, diente ursprünglich als kaiserliches Gästehaus für Franz Joseph I. Heute erinnert ein Bronzerelief über dem Hoteleingang an das Casino Dommayer. Das Hotel verfügt über einen klassischen Ballsaal sowie die Gloriette Bar und liegt unmittelbar neben dem Schönbrunner Schlosspark. 

Direkt angrenzend und im Erdgeschoss mit dem Parkhotel verbunden befindet sich das Austria Trend Hotel Maximilian (vier Sterne), benannt nach Kaiser Maximilian I. von Mexiko, dessen Denkmal noch heute gegenüber dem Hotel am Hietzinger Platz steht. Beide Häuser gehören zur Austria Trend Hotels-Gruppe und bieten Gästen wechselseitig Zugang zu Wellness- und Fitnesseinrichtungen. Zudem wird die Hotel-Gruppe ab dem Sommer 2027 direkt im Hauptgebäude von Schloss Schönbrunn vier exklusive Suiten betreiben – die imperialste Übernachtungsmöglichkeit in Wien mit großen atmosphärischen Qualitäten. 

Die Altgasse: Hietzings älteste Gasse als neuer Treffpunkt 

Bei der Altgasse handelt es sich, wie ihr Name andeutet, um die älteste Gasse des Bezirks. Die ersten Häuser wurden 1428 errichtet, als das Gebiet noch von Viehweiden, Äckern und Weingärten geprägt war. Heute ist die Gasse – nach einem Beteiligungsprozess mit den Anrainer:innen 2025 – eine verkehrsberuhigte und begrünte Begegnungszone.  

Zwei Lokale haben unter anderem dazu beigetragen, dass die Altgasse in den vergangenen Jahren auch ein jüngeres und stadtweites Publikum anzieht. Die Waldemar Tagesbar befindet sich in einem umgebauten Keller der ehemaligen Sportunion und besticht durch industrielles Interieur mit grauen Wänden, Metallrohren, einer Discokugel, kombiniert mit einer großzügigen Fensterfront. Ihr Gastronomiekonzept ist urban geprägt, die Speisekarte reicht von internationalem Frühstück (benannt nach Städten wie Tel Aviv, Kopenhagen oder Paris) über Shakshuka und Bowls bis zu Roasted Sandwiches.  

Ebenfalls in der Altgasse, auf Nummer 12, liegt das Nook – ein kleines, 2018 gegründetes Spezialitätenkaffeehaus. Es setzt auf Specialty Coffee, eine vegetarische und weitgehend vegane Küche sowie hausgemachte Kuchen und Snacks. Das Nook versteht sich als Kombination aus Café und Greißlerei und bedient keine Reservierungen – Walk-Ins only. 
Shoppingtipp: Super. 

Hietzing verfügt auch über Einkaufsmöglichkeiten – ein besonderer Tipp ist die Multibrand-Boutique Super. Sie führt Designermode, Lifestyle-Produkte und ein hauseigenes Label namens Studio Super. Das Super. bietet als eine der wenigen Adressen in Hietzing explizit kuratierten, zeitgenössischen Einzelhandel an. 

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20. Vienna Design Week, 25.9.–4.10.2026, www.viennadesignweek.at  

Schloss Schönbrunn www.schoenbrunn.at  

Tiergarten Schönbrunn www.zoovienna.at  

Villa Beer www.villabeer.wien  

Otto Wagner Hofpavillon Hietzing www.wienmuseum.at  

Klimt-Villa www.klimtvilla.at  

Plachutta Hietzing www.plachutta-hietzing.at  

Mario www.plachutta-mario.at 

Café Dommayer oberlaa-wien.at/standorte/standort-dommayer  

Austria Trend Parkhotel Schönbrunn www.austria-trend.at/de/hotels/parkhotel-schoenbrunn  

Austria Trend Hotel Maximilian www.austria-trend.at/de/hotels/maximilian  

Waldemar (Tagesbar) www.waldemar-tagesbar.at  

nook Coffeeshop www.nookvienna.com 

Super. Multibrand Boutique super-vienna.com

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Auswahl an Torten, Kuchen und Gebäck in der Vitrine des Café Dommayer
Café Dommayer Innenraum© OBERLAA Konditorei
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Gastgarten des Café Dommayer mit roten Sonnenschirmen und Sitzplätzen.
Café Dommayer Terrace © OBERLAA Konditorei
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Innenraum des Café Dommayer mit roten Sitzbänken und Kristalllustern.
Café Dommayer Vitrine© OBERLAA Konditorei
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Nordfassade der Klimt Villa mit symmetrischer Freitreppe, schmiedeeisernen Geländern und Garten.
Nordfassade der Klimt Villa© Klimt Villa
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Klimt Villa inmitten eines weitläufigen Gartens mit Blumenbeeten und Bäumen.
Klimt Villa© Klimt Villa
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Luftaufnahme des Restaurants Mario mit großzügigen Terrassen und zahlreichen Gästen bei Sonnenuntergang.
Mario© Dockyard
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Innenansicht der Mario-Bar mit Holztheke, Kaffeemaschine, Spirituosen und Gläsern.
Mario Bar© Dockyard
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Innenraum des Plachutta-Stammhauses mit gedeckten Tischen, dunkelgrünen Sitzbänken und einer Servicemitarbeiterin.
Plachutta Hietzing© Philipp Kreidl
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Fassade des Plachutta-Stammhauses in Hietzing mit reich verzierter Architektur und begrüntem Vorgarten.
Plachutta Hietzing Front© Philipp Kreidl
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Festivalzentrale der VIENNA DESIGN WEEK 2026 mit farbenfrohen grafischen Installationen an der Fassade eines Bürogebäudes.
VIENNA DESIGN WEEK 2026 Festivalzentrale© Christoph Wimmer - Studio Sirene, Vienna Design Week
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Innenraum des Restaurants Waldemar mit Holztischen, Lederbänken, Bar und Discokugel.
Waldemar © WaldemarJud
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Otto Wagner Hofpavillon Hietzing
Otto Wagner Hofpavillon Hietzing© WienTourismus/Gregor Hofbauer
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Schloss Schönbrunn
Schloss Schönbrunn© WienTourismus/Julius Hirtzberger
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Tiergarten Schönbrunn, Giraffe
Tiergarten Schönbrunn© WienTourismus/Julius Hirtzber
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Straßenansicht der modernistischen Villa mit rundem Fenster und zurückgesetztem Eingang.
Villa Beer© Hertha Hurnaus
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Musikzimmer mit Flügel, runder Fensteröffnung und Sitzmöbeln.
Villa Beer© Hertha Hurnaus
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Kontakt:

WienTourismus
Isabella Rauter
Internationale Presse
Tel. (+ 43 1) 211 14-301