Vienna Bites
Das Wort Vampirismus hat seinen Ursprung in Wien. Im 18. Jahrhundert, nach einer Reihe angeblich vampiristischer Aktivitäten im fernen Osten des Habsburgerreichs, rief Kaiserin Maria Theresia ihren Leibarzt Gerard van Swieten zu sich, um mit Vernunft gegen die Dunkelheit anzukämpfen – um zu beweisen, dass Vampire nichts weiter als Aberglaube sind. Aber die Stadt verbirgt ein begieriges Geheimnis: Hat Van Swieten uns alle in die Irre geführt?
Der dreiminütige Kurzfilm als Auftakt zum Themenjahr 2026 „Vienna Bites. Cuisine, Culture, Character“ schafft einen ungewöhnlichen Zugang zum Thema Kulinarik.Wien wird von einem Vampirclan heimgesucht. Die Existenz des Clans wird durch eine uralte Lüge vertuscht. Ihre Opfer werden durch die außergewöhnliche und mannigfaltige Wiener Küche genährt, wodurch ihr Blut unwiderstehlich wird. Teil der Verschwörung sind Wiener Köch:innen: Anton Pozeg (Culinary Director Sacher), Lukas Mraz (Mraz & Sohn), Stefanie Herkner (Zur Herknerin) und Parvin Razavi (&flora).
Mit „Vienna Bites“ entstand in Zusammenarbeit mit in L.A. ansässigen Regisseurin Bianca Poletti ein unkonventioneller Kurzfilm, der bis März 2026 bereits mehr als 40 Mio. Views und damit weltweite Aufmerksamkeit erzielte.