Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

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Wien-Presse-Info – Juni 2026 Kulinarische Neuentdeckungen in Wien

In Wien stehen dieses Jahr alle Zeichen auf Kulinarik. Unter dem Motto „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“ zeigt der WienTourismus, was Wien kulinarisch so besonders macht. Die zahlreichen Neueröffnungen im Bereich der Gastronomie zeigen einmal mehr, wie lebendig und vielfältig die Wiener Kulinarikszene ist. 

Typisch Wien: Vom Beisl bis zum Würstelstand 

Am erfreulichsten ist es, wenn die für Wien typischen Gasthäuser, so genannte Beisl, junge Nachfolger:innen finden. So hat ein altes Wirtshaus nun unter dem neuen Namen „Zum Bretschneider“ wieder eröffnet. Die gesamte Einrichtung ist original aus den 1950er-Jahren erhalten. Kulinarisch liegt der Fokus auf Wiener Küche, darunter auch ein paar Innereien-Spezialitäten, wie es sich für ein Beisl gehört. 

Wer in Wien Lust auf ein Wiener Schnitzel hat, kehrt gerne in einem Restaurant von Figlmüller ein. Im Frühsommer expandiert die Gastro-Gruppe und eröffnet in bester Lage im 1. Bezirk das Restaurant „Brioche und Brösel“. Das Konzept basiert auf dem gleichnamigen Street-Food-Stand, wo neue Burger-Interpretationen u. a. mit Wiener Schnitzel und Tafelspitz (sous-vide gegart) angeboten werden. 

Der Wiener Küche hat sich auch das wunderschöne Restaurant Vestibül im Burgtheater verschrieben – und das schon seit 25 Jahren. Zum Jubiläum unterzieht sich das Restaurant einem Relaunch und startet mit dem Konzept „Schank & Tafel“ neu durch. In der Schank im vorderen Bereich gibt es Wiener Schmankerl, zwanglos ohne Reservierung. Die Tafel im Marmorsaals ist das Herzstück des Restaurants in umwerfendem Ambiente mit Wiener Küche auf Haubenniveau. Altbekanntes trifft hier auf neu Interpretiertes, von Grammelknödel, Krautwickel und Wiener Backfleisch bis zum Signature Dish Szegediner Hummerkrautfleisch. 

Auch beim Thema Kaffeehaus tut sich etwas: Das bekannte Café Central hat aktuell wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und wird im Herbst 2026 wieder eröffnen. Währenddessen lädt das moderne Café Decentral auf der Freyung zu einem Besuch ein. Dort ist die Patisserie aus dem Original-Central natürlich ebenfalls erhältlich. Ursprünglich als Pop-Up geplant, wird das Café Decentral voraussichtlich dauerhaft bestehen bleiben. 

Am Donaukanal, der beliebten Freiluft-Lokalmeile am Rande der Innenstadt, gibt es heuer ebenfalls einen kulinarischen Neuzugang mit Wiener Flair: „Würstel am Kanal“ ist eine Würstelstand-Dependance des Restaurants Collina am Berg am Spittelberg. Neben Würstelstand-Klassikern wie Frankfurter und Käsekrainer gibt es hier auch innovative Kreationen wie Kimchi Hot Dogs, Philly Cheese Krainer oder Banh Mi mit Bratwurst. 

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Holztische und Klappstühle stehen vor dem Lokal Zum Bretschneider entlang eines ruhigen Gehsteigs, dekoriert mit kleinen Blumen.
Zum Bretschneider — Entrance© Patricia Peterka, Zum Bretschneider
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Aus einem kleinen Topf wird klare Suppe über einen Leberknödel mit Gemüsestreifen in einen tiefen Teller gegossen.
Zum Bretschneider — Broth© Patricia Peterka, Zum Bretschneider
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Von oben sieht man mehrere Personen an einem Tisch mit traditionellen Suppen, Wein und einem kleinen roten Getränk im Sonnenlicht.
Zum Bretschneider — Shared Table© Patricia Peterka, Zum Bretschneider
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Zwei Teller mit klassischen Gerichten stehen neben einer Speisekarte: Spinatknödel in heller Sauce und paniertes Fleisch mit Püree und Sauce.
Zum Bretschneider — Viennese Classics© Patricia Peterka, Zum Bretschneider
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Zwei Männer stehen entspannt in der Eingangstür des Lokals und blicken in die Kamera; einer trägt eine graue Schürze.
Zum Bretschneider — The Owners© Patricia Peterka, Zum Bretschneider
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Eine Person serviert einen großen Teller mit knusprig paniertem Schnitzel auf einem Holztisch; im Vordergrund steht ein Glas Weißwein.
Zum Bretschneider — Wiener Schnitzel© Patricia Peterka, Zum Bretschneider
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Eine Hand löffelt grüne Schnittlauchsauce aus einer Metallschüssel auf einen Burger mit Fleisch und Kraut.
Brioche & Brösel — Chive Sauce on Burger© Filgmüller Group
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Mit einer Gabel wird ein Stück eingelegte Zitrone auf ein paniertes Schnitzel im Burger gelegt; im Hintergrund ein Glas mit Zitronen.
Brioche & Brösel — Pickled Lemon Topping© Filgmüller Group
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Grafik eines Burgers mit Beschriftungen: Brioche Bun, Kalbsschnitzel, eingelegte Zitronen, Salat, Zwiebelmarmelade und Petersilmayo; unten „Figlmüller Wien“.
Brioche & Brösel — The “Viennese Burger” Ingredients© Filgmüller Group
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Prunkvoller Speisesaal mit Marmorsäulen, Rundbögen, hohen Blumenarrangements und weiß gedeckten Tischen in klassischem Ambiente.
Vestibül — Historic Dining Room© Restaurant Vestibül / Fotograf Gerhard Wasserbauer
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Zwei fein angerichtete Gerichte mit Knödeln, grünem Gemüse und Sauce stehen auf einer weiß gedeckten Tafel aus der Vogelperspektive.
Vestibül — Refined Dishes© Restaurant Vestibül/Fotograf Gerhard Wasserbauer
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Ein kleiner Kiosk mit der Aufschrift „Würstel am Kanal“ steht direkt am Wasser, davor Bänke und Lichterketten in der Sonne.
Würstel am Kanal — Kiosk by the Canal© Lili Schantl
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Auf einem Tablett liegen ein belegtes Würstel im Brötchen mit Kräutern und Gewürz sowie ein getoastetes Sandwich in Papier.
Würstel am Kanal — Sausage Roll and Toasted Sandwich© Lili Schantl
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Das Auge isst mit 

Der Donauhof ist eine architektonisch sehenswerte Neueröffnung. 1902 vom Architekten Franz von Neumann in der Nähe des Nordbahnhofs erbaut, war das Gebäude einst ein Hotel mit Restaurant, Café, Friseur und Ballsaal. Nach langem Dornröschenschlaf hat hier nun ein Restaurant eröffnet, das nicht nur wegen der Architektur, sondern auch wegen der Küche einen Besuch wert ist. Es gibt modern interpretierte Gerichte der Wiener Küche wie Paradeiskrautfleckerl mit Sauerrahm oder Rindsrahmherzen mit Brioche-Knödel, aber auch zeitgemäße Bistro-Gerichte. 

Ein Lokal, das ebenfalls ein Genuss für Auge und Gaumen gleichermaßen ist, hat in einem ehemaligen Schreibmaschinengeschäft aus der Kaiserzeit eröffnet. Unter den Namen „Arici“ wird hier nun unkomplizierte, schmackhafte italienische Küche serviert. Das Lokal zählt definitiv zu den schönsten in ganz Wien: Marmorportal, Holzverkleidungen aus den 1920ern mit aufwändigen Intarsien, Sitzgelegenheiten in historischen Schaufenstern und eine gekachelte Perlmutt-Bar sind in Summe ein einziges Schmuckstück. 

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Überbackene Pasta in roter Tomatensauce, serviert auf einer weißen Platte und mit geriebenem Käse sowie frischem Basilikum garniert.
Arici - Dish© Christina Muller Studio
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Gemütlicher Gastraum mit dunkler Holzvertäfelung, hängenden Glühbirnen, Blumen am Tresen und Sitzplätzen im Hintergrund.
Arici - Dining Room© Christina Muller Studio
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Eingang von Arici mit marmorierten Säulen, großen Schaufenstern, Blumenvasen und Spiegelungen der Straße im Glas.
Arici - Entrance© Christina Muller Studio
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Junge Konzepte 

Frischen Wind in Wiens Kulinarikszene bringt das Bistro Fantasy. Hier spaziert aktuell Wiens junge Szene ein und aus. Im Bistro Fantasy regiert der Minimalismus. Rohe Betonwände, spartanische Einrichtung – und auch kulinarisch ist alles aufs Wesentliche reduziert, aber in der Einfachheit steckt umso mehr Geschmack. Auch das Frühstück und die Cocktails können sich sehen lassen. 

Mit dem Pomali beleben zwei junge, engagierte Frauen ein altes Wiener Vorstadt-Wirtshaus mit einem neuen Konzept. Moderne Gemüsegerichte stehen hier im Vordergrund, aber jeweils auch ein Hauptgericht mit Fleisch und Fisch. Saisonalität und Regionalität sind den beiden Betreiberinnen wichtig. Ein unkompliziertes Beisl mit gutem Essen für jeden Tag. 

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Zwei aufgestellte Menükarten mit den Worten „PRIORITY“ und „FANTASY“ stehen auf einem groben Steinblock im Caféraum.
Bistro Fantasy — Menu Cards on Stone Counter© Bistro Fantasy
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Plattenspieler und Mischpult stehen auf einem Betonregal neben gestapelten Schallplatten; eine kleine rote Lampe leuchtet am Fenster.
Bistro Fantasy — Turntables and Vinyl Corner© Bistro Fantasy
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Mehrere Teller mit saisonalen Gerichten stehen auf einem hell gedeckten Tisch, darunter weißer Spargel, gefüllte Pasta und grünes Blattgemüse.
Pomali — Seasonal Plates Served Family-Style© Karoline Schuster
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Ein Teller mit gebratenem Cime di Rapa, karamellisierten Zwiebeln und Kernen steht im Sonnenlicht auf einem hellen Tisch.
Pomali — Cime di Rapa© Karoline Schuster
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Eine Person hält einen großen Teller mit gefalteten Crêpes, die großzügig mit glänzender Karamellsauce bedeckt sind.
Pomali — Crêpes© Karoline Schuster
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Ein heller Gastraum mit Holzwänden, offenstehender Glastür und kleinen Blumenvasen auf schlicht gedeckten Tischen.
Pomali — Interior© Romain Bordier
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Der Eingang von Pomali mit grünem Schild, dunkler Tür und dem Hinweis „ACHTUNG STUFE“ auf der unteren Glasscheibe.
Pomali — Exterior© Romain Bordier
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Neues in alten Gemäuern 

Am Areal des ehemaligen Sophienspitals im 7. Bezirk entstand in den letzten Jahren ein 1,3 Hektar großes Stadtquartier mit Wohnungen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Im historischen Kenyon-Pavillon gibt es nun Veranstaltungsräume und Event-Flächen sowie einen Gastrobetrieb namens Sophie 7. Das Restaurant mit Bar hat eine einzigartige Lage mitten im grünen Sophienpark. Kulinarisch stehen hier vegetarische und vegane Gerichte zum Teilen im Mittelpunkt. 

 Auch der denkmalgeschützte Wasserturm am ehemaligen Nordbahnhof im 2. Bezirk wird revitalisiert und bis Jahresende 2026 zu einem gastronomischen Treffpunkt im neuen Stadtviertel umgebaut. Aus dem historischen Bauwerk entsteht ein modernes Café mit Gastgarten, das als kulturelle Drehscheibe und Landmark des Viertels dienen soll. Der markante Backsteinturm wurde ursprünglich als Speicher für das Kesselwasser der Dampflokomotiven errichtet. Besonders eindrucksvoll ist die Höhe der Innenräume von bis zu dreizehn Metern. 

Und noch ein Stadtentwicklungsgebiet wurde heuer im Frühjahr fertig gestellt: Der Pier 22 auf der Donauinsel ist ein 13.000 Quadratmeter großes Freizeitareal mit barrierefrei zugänglichen Badeplattformen, konsumfreien Liege- und Sportflächen. Es gibt aber auch drei Lokale am Pier 22. Mit der jüngsten Eröffnung, dem Inselrestaurant „It’s Amore“, ist die Umgestaltung des Freizeitareals an der Donau nun abgeschlossen. 

Fine Dining 

Auch im Bereich Fine Dining tut sich etwas in Wien. In einer ruhigen Wohngegend wagt der gebürtige Peruaner Miguel Giraldo mit dem Ossa ein Fine-Dining-Restaurant, das auf Zero Waste basiert. Die Küche ist kreativ und produktorientiert, es gibt ein Erlebnis in sechs Gängen. 

Italienisches Fine-Dining wie aus dem Bilderbuch bietet das Partenope. In gehobenem Ambiente werden authentische und herausragende Seafood-Gerichte aus Italien serviert. Zusätzlich stehen täglich wechselnde Fische aus Wildfang auf der Karte.  

Mea Shearim Fine Dining bietet ein exklusives Konzept für koschere Küche. Das Restaurant verbindet die Tradition jüdischer Küche mit zeitgemäßer Fine-Dining-Kultur und hat damit in Wien ein Alleinstellungsmerkmal. Die Gerichte sind mediterran, orientalisch, asiatisch inspiriert – und vollkommen koscher. 

Neue Hotel-Restaurants 

Auch kürzlich eröffnete Hotels haben einige neue Lokale nach Wien gebracht. Im luxuriösen Mandarin Oriental, Vienna macht das ebenso luxuriöse Restaurant Le Sept von sich reden. Hier werden mit französischen Küchentechniken außergewöhnliche Meeresfrüchte- und Fischgerichte mit einem Touch von asiatischen Aromen zubereitet. Am Herd steht Thomas Seifried, der zuvor auf den Cayman Islands und in New York gekocht hat. 

Das Restaurant Boca ist im hippen, kürzlich eröffneten Hotel The Companion beheimatet. Dort kreiert Lauryn Therin, die zuvor bereits für Ottolenghi und NENI gekocht hat, eine moderne mediterrane Küche. Das stylische Hotel und Restaurant ist optisch von den 1970ern geprägt. Architektonisch trifft im Boca historischer Bestand auf zeitgenössisches Design: Freigelegte Strukturen, polierter Marmor und handgefertigtes Holz sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die Bar Calypso ergänzt das gastronomische Angebot im Hotel The Companion. 

Für das Aparthotel Wilde in einem historischen Gebäude im 1. Bezirk stand Oscar Wilde Pate. Dort treffen im Restaurant Rascal Brasserie-Gerichte auf Einflüsse Osteuropas mit Wiener Akzenten. So mancher Klassiker wie Caesar Salad oder Beef Tatar wird am Tisch angerichtet und inszeniert. Beim Interieur werden historische Elemente mit zeitgenössischen Materialien gemischt, als Inspiration diente das Wien um 1900. Eine Lichtinstallation des Künstlers SHA verändert den Raum regelmäßig und setzt sich ab Einbruch der Dunkelheit im Innenhof der ehemaligen Postsparkasse in dem Projekt „Museum of Change“ auch im Freien fort. 

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Eine kunstvoll angerichtete Jakobsmuschel liegt in ihrer Schale auf einem weißen Teller, gedeckt auf einer eleganten Tafel mit Wein- und Wasserglas.
Le Sept — Fine Dining© Mandarin Oriental
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Lange festlich gedeckte Tafel mit Blumenarrangements und kleinen Lampen in einem eleganten Speisesaal mit Spiegeln und Kronleuchtern.
Le Sept — Dining Table© Mandarin Oriental
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Eleganter Speisesaal mit weiß gedeckten Tischen, gemusterten Stühlen, Spiegelwänden und großen geometrischen Kronleuchtern.
Le Sept — Dining Room© Mandarin Oriental
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Aus einem kleinen Krug wird leuchtend grüne Sauce über eine fein angerichtete Vorspeise in einem tiefen weißen Teller gegossen.
Le Sept — Starter© Mandarin Oriental
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Kichererbsen in cremiger Sauce mit geröstetem Kürbisspalten und Kräutern; darüber wird Öl in die Schale geträufelt.
Boca — Chickpea Stew with Roasted Squash© The Companion Vienna
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Weißwein wird in ein Glas eingeschenkt; daneben steht ein Teller mit Venusmuscheln in cremiger Sauce auf dunklem Tisch.
Boca — Wine Pour and Clams in Cream Sauce© The Companion Vienna
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Stück Cheesecake mit Beeren auf einem weißen Teller, während Puderzucker von oben herabgestäubt wird.
Boca — Cheesecake with Berries and Powdered Sugar© The Companion Vienna
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Eine Köchin im Schürzenoutfit richtet Speisen an einem Tisch im Freien an und legt Essen auf einen Teller.
Boca - F&B Director Lauryn Therin© The Companion Vienna
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Langer Restaurant-Speisesaal mit orangenen Sitzbänken, gedeckten Tischen und vielen runden Hängeleuchten entlang der Decke.
Boca — Restaurant Dining Room with Globe Lights© The Companion Vienna
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Ein stilvoller Restaurantsaal mit hoher Gewölbedecke, roten Stühlen, blauen Barhockern und warm beleuchteter Bar.
Rascal — Dining Room© Wilde Vienna
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Blick durch den Gastraum mit runden Holztischen, roten Stühlen, Spiegeln an der Wand und sanfter Beleuchtung entlang der Sitzbank.
Rascal — Interior© Wilde Vienna
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Mehrere gedeckte Tische mit roten Stühlen stehen entlang hoher, warm beleuchteter Wände mit goldfarbenen Wandleuchten.
Rascal — Set Tables© Wilde Vienna
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Ein runder Tisch ist mit Brunchgerichten, darunter Eier auf Toast, Kartoffeln, Lachs, Brot, Saft, Wein und ein roter Drink, reich gedeckt.
Rascal — Brunch© Wilde Vienna
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Updates aus der Bar-Szene 

Auf ein besonderes Bar-Ambiente setzt Madame Seradj im hippen Freihausviertel. Die Betreiberin, eine Architektin, hat für ihr Lokal die Vision eines Salons. Die Wände dieser Bar erstrahlen in tiefem Blau und es wird auch Essen serviert. Die Gerichte schmecken nach Persien, wo die familiären Wurzeln der modernen Salonière liegen. 

Das DASH X DROP ist eine neue Cocktailbar, wo Wert auf regionale Zutaten gelegt wird und dem Trend entsprechend auch viele alkoholfreie Drinks geboten werden. Der renommierte Barkeeper Dominik Oswald überrascht bei seinen Cocktails mit neuen Aromen und Kombinationen. Er versteht seine Bar auch als Labor, wo destilliert, fermentiert und hydroliert wird. 

Die Zollergasse im 7. Bezirk ist zu einer der hippsten Lokalmeilen der Stadt geworden. Hier reiht sich ein Lokal an das nächste. Neuzugang ist Krawall Bar & Deli. Im Erdgeschoß gibt es tagsüber Kaffee und handgemachte Sandwiches, abends öffnet die angesagte Cocktailbar im Untergeschoß. In der Krawall Bar wagt man sich mit Augenzwinkern an so manche Cocktail-Klassiker wie Sex on the Beach. Das Publikum ist jung, das Ambiente trendy. 

Im Kontrast dazu die Cocktailbar Le Fou am Bauernmarkt. Hier ist alles opulent – nach dem Motto „Mehr ist mehr“. Kristall-Luster, Seidentapeten, Samtmöbel prägen die Ausstattung. Das Ambiente ist von legendären Bars in Paris inspiriert, ebenso die Cocktails. In einer Bar mit Pariser Flair darf Champagner ebenso wenig fehlen wie französische Weine. Das Bar-Food in Form von Tatar-Pralinen kommt von der benachbarten Tatarie Marie. 

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Drei Martini-Style-Cocktails mit gelben Drinks stehen auf einer Spritzschutzfläche; Flüssigkeit und Eis spritzen nach oben.
Madame Seradj — Martini Glasses© MadameSeradj
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Viele Gäste stehen abends vor der beleuchteten Barfassade; im Vordergrund fährt ein Fahrzeug als rote und blaue Bewegungsunschärfe vorbei.
Madame Seradj — Exterior© MadameSeradj
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Ein großer Abendbereich mit vielen Gästen an Tischen und offenen Türen zwischen Räumen; im Vordergrund eine Bar mit Flaschen und Gläsern.
Madame Seradj — Bar© MadameSeradj
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Eine lächelnde Frau hält zwei Cocktails vor ihr Gesicht, sodass die Gläser ihre Augen verdecken.
Madame Seradj — Woman Framing Her Face with Two Cocktails© MadameSeradj
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Drei Cocktails in Coupette-Gläsern stehen auf einem dunklen Podest vor schwarzem Hintergrund; in den Drinks liegen unterschiedliche Garnituren.
Dashxdrop — Martini x Brettljause Trio© Martin Morscher
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Cocktail in einem Tumbler auf einem Podest vor schwarzem Hintergrund; oben liegt eine Garnitur aus frischen Sprossen.
Dashxdrop — Old Fashioned x Butter© Martin Morscher
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Rosafarbener Longdrink mit Eis steht auf einem Podest vor schwarzem Hintergrund; am Glasrand hängt ein Streifen Gewürzrand.
Dashxdrop — Paloma x Bell Pepper© Martin Morscher
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Moderne Bar mit beleuchteten Spirituosenregalen, Barhockern und glänzender Theke; darüber hängen geometrische Neonleuchten.
Dashxdrop — Backlit Cocktail Bar Counter© Tom Weilguny
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Blick aus dem Lounge-Bereich mit blauen Sofas auf eine helle Bar mit Flaschenregalen und leuchtender Deckeninstallation.
Dashxdrop — Lounge View Toward the Bar© Tom Weilguny
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Dunkler Barbereich mit roten Polsterbänken, Mosaikflisentischen und warmem Lichtstreifen an der Wand.
Krawall Bar — Red Booth Seating© Philipp Doblhoff
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Lange Theke mit dunkler Terrazzooberfläche und blauen Barhockern; warme Glühbirnen hängen an der Decke.
Krawall Bar — Bar Counter© Philipp Doblhoff
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Schmaler Barraum mit roten Sitzbänken, freiliegenden Lüftungsrohren an der Decke und Blick auf die offene Küche im Hintergrund.
Krawall Bar —Interior© Philipp Doblhoff
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Zwei Bartender arbeiten hinter der Theke; einer gießt einen Drink, der andere bereitet einen Shaker vor, im Hintergrund Spirituosenregale in rotem Licht.
Krawall Bar — Bartenders© Philipp Doblhoff
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Alle Informationen zum Kulinarik-Schwerpunkt „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“ unter viennabites.wien.info 

Adressen: 

Kontakt:

WienTourismus
Isabella Rauter
Internationale Presse
Tel. (+ 43 1) 211 14-301