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Unterstützungsmaßnahmen

Die Tourismuswirtschaft war bislang massiv von den Folgen des Corona-Virus betroffen. Trotz Öffnungen und Lockerungen besteht in manchen Bereichen weiterhin der Bedarf nach Unterstützung.  Am 15. Juni hat die Bundesregierung eine Verlängerung des Ausfallsbonus, des Verlustersatzes, des Härtefallfonds sowie der Haftungsübernahmen für Überbrückungsfinanzierung angekündigt.

Ebenso verlängert wurden Neustartbonus sowie Kurzarbeit. Angesichts der aktuellen Situation wurde ein Übergangsmodell mit reduzierter Förderhöhe eingeführt, das voraussichtlich bis 2022 zur Verfügung steht.

Ausfallsbonus 

Ablauf der  Antragsfrist für den Ausfallsbonus am 15. September 2021Für Unternehmen mit sehr hohem Umsatzausfall: Verlängerung auf den Ausfallsbonus II.

Weitere Informationen zum Ausfallsbonus II finden Sie hier.

Fixkostenzuschuss

Aus dem Corona-Hilfsfonds können Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auch einen Fixkostenzuschuss erhalten.

Fixkostenzuschuss II 800.000

  • Voraussetzung zur Inanspruchnahme: mind. 30 % Umsatzausfall. 
  • Die Höhe des Umsatzrückganges entspricht auch der Höhe des Zuschusses. 
  • Entstehung im Zeitraum zwischen dem 16. September 2020 und längstens bis zum 30. Juni 2021
  • Für bis zu zehn Betrachtungszeiträume, die zeitlich zusammenhängen, oder jeweils zwei zusammenhängende Blöcke.
  • Zusätzlich zur Phase I können Leasingraten, Absetzung für Abnutzung (AfA) und endgültig frustrierte Aufwendungen (z.B. bereits getätigte Vorleistungen von Reiseveranstaltern für stornierte Reisen) geltend gemacht werden.
  • Der Fixkostenzuschuss II muss nicht am Fixkostenzuschuss I anschließen.
  • Separate Beantragung der Auszahlung in zwei Tranchen.
  • Möglichkeit einer Pauschalierung bei bis zu 120.000 Euro Jahresumsatz.
  • Für eine geordnete Abwicklung: Beantragung des Lockdown-Umsatzersatz zeitlich immer vor dem Fixkostenzuschuss 800.000.
  • Anhebung der maximalen Höhe auf 1,8 Millionen Euro.
  • Beantragbar bis spätestens 30. Juni 2021 bzw. 31. Dezember 2021 über FinanzOnline.

Details auf www.fixkostenzuschuss.at und in den FAQ des Finanzministerium

Verlustersatz 

Verlängerung des Verlustersatzes um sechs Monate bis Jahresende 2021.

  • Verlustabdeckung für Betriebe ab einem Umsatzminus von 50% (statt 30%). 
  • Betriebe, die zuvor einen Fixkostenzuschuss bezogen haben, können ab Juli zum Verlustersatz wechseln.
  • Deckel von 10 Mio. Euro (beihilfenrechtlicher Rahmen)
  • Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine Bilanzsumme größer als 10 Mio. Euro hat, stehen 70 % Verlustersatz zu. 
  • Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine Bilanzsumme kleiner als 10 Mio. Euro hat, stehen 90 % Verlustersatz zu. 
  • Anträge für die Auszahlung der ersten Tranche sind bis 30. Juni 2021 zu beantragen, für die Auszahlung der zweiten Tranche von 1. Juli 2021 bis 31. Dezember 2021.
  • Anträge über FinanzOnline.
  • Die Antragstellung muss über einen Steuerberater erfolgen

Umfassende Information zum Verlustersatz bietet das Finanzministerium.

Härtefalle

Förderungsprogramm zur Schaffung eines Sicherheitsnetzes für Härtefälle bei Ein-Personen-Unternehmen (EPU) und Kleinstbetriebe. Verlängerung des Härtefallfonds für drei Monate.

  • Verlängerung des Härtefallfonds  für Juli bis September 2021.
  • Beantragungszeitraum bis Ende Oktober 2021.
  • Eintrittskriterium: 50% Umsatzeinbruch oder laufende Kosten können nicht gedeckt werden.
  • Betrag: 600 Euro (statt bisher 1.100 Euro inkl. Comeback-Bonus und Zusatzbonus) –  max. 2.000 Euro.
  • Zeitraum: ab 1. Juli (für 15. Juni bis 30. Juni gibt es einen automatisierten Ersatz)
  • Die Beantragung erfolgt über die WKO
  • Ebenso können Betriebe, die Privatzimmer oder im Rahmen des land- und forstwirtschaftlichen Nebengewerbes Ferienwohnungen vermieten, einen Antrag für den Härtefallfonds stellen. Die Abwicklung erfolgt über Agrarmarkt Austria.

Die WKO informiert hier.
Infos der Agrarmarkt Austria hier.

Haftungsübernahmen 

Seit März 2020 bietet die ÖHT eine Haftung zur Besicherung von Überbrückungsfinanzierungen der Hausbanken an. Mit der beschlossenen Verlängerung der Haftungsübernahmen für Überbrückungsfinanzierungen wird die Möglichkeit geschaffen, den Haftungsrahmen für Überbrückungsfinanzierungen bis zum 31. Dezember zu verlängern.

Das Formular sowie alle Informationen zu Antrag und Abwicklung finden Sie auf der Website der ÖHT

Steuererleichterung, Stundungen & Sozialversicherung

Auslaufen der gesetzlich vorgesehenen Stundung von Abgabenbeträgen mit 30. Juni 2021 und Rückzahlung gestundeter Steuern und Abgaben ab Juli 2021.

  • Neues Ratenzahlungsmodell des Finanzministeriums ermöglicht Rückzahlung von Steuerrückstände über längere Zeit zu einem weitaus günstigeren Zinssatz. 
  • Möglichkeit der Rückzahlung der Abgabenschuld in zwei Phasen über höchstens 36 Monate.
  • Zwei-Phasen-Ratenzahlungsmodell.
  • „Safety-Car-Phase“ an, bei der die Höhe der Raten noch einmal deutlich reduziert wird.
  • Antragstellung über FinanzOline.

Informationen und Antragsformular zu Steuerstundungen und -Erleichterungen sind auf der Website des Finanzministeriums zu finden.

Die Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen  informiert über die Möglichkeit für Ratenzahlung und Anpassung der vorläufigen Beitrage für 2021.

Kurzarbeit seit Juli 2021

Die „Kurzarbeit“ hat sich als Krisenmaßnahme erfolgreich bewährt. Insgesamt konnten so 1,2 Millionen Arbeitsplätze gesichert werden, viele davon in Gastronomie und Tourismus.

Die Corona-Kurzarbeit wird in adaptierter Form ab Juli bis Ende 2021 verlängert: 

  • Im Allgemeinen: Gültigkeit der bisherigen Bestimmungen
  • Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent  (3. Quartal 2020 gegenüber dem 3. Quartal 2019). Das dritte Quartal 2020 wird aufgrund der vergleichbaren Rahmenbedingungen herangezogen.
  • Befristete Sonderregelung bis Ende des Jahres.                                             

Übergangsmodell mit reduzierter Förderhöhe

Bis voraussichtlich Mitte 2022, danach Evaluierung:

  • Gleichbleiben der Nettoersatzraten (für Arbeiternehmerin bzw. Arbeitnehmer)
  • 50% Mindestarbeitszeit (mit Ausnahmen im Einzelfall) 
  • Abschlag von 15% von der bisherigen Beihilfenhöhe
  • Beschränkung der Dauer Beihilfengewährung auf max. 6 Monate
  • Verpflichtender Urlaubsverbrauch von einer Woche je angefangenen zwei Monaten Kurzarbeit
  • Dreiwöchige Beratungsphase durch AMS und Sozialpartner für neu eintretende Betriebe

Eckpunkten der Corona-Kurzarbeit, Informationen zur Antragstellung und den zu beachtenden Fristen bieten AMS sowie das Bundesministerium für Arbeit.

Neustartbonus

Maßnahme, um Menschen wieder in Beschäftigung zu bringen und Anreiz, um MitarbeiterInnen für den Tourismusbereich zu gewinnen. Verlängerung bis Jahresende.

  • Zielgruppe: Arbeitslosen, die einen Job annehmen, der noch nicht so hoch entlohnt ist wie der Job vor Arbeitslosigkeit. Für unterausgelastete Betriebe, die Arbeitskräfte benötigen. 
  • Weiterhin gültig: Abstufung nach Arbeitsausmaß.
  • Maximale Förderdauer: 28 Wochen (längere Förderdauer z.B. bei manchen Langzeitarbeitslosen möglich).
  • Beantragung über das AMS.

Weitere Details zum Neustartbonus sind in den FAQ des Arbeitsministeriums

Schutzschirm für die Veranstaltungsbranche

Den Schutzschirm können Veranstalter unabhängig von der jeweiligen Rechtsform, Unternehmensgröße und –sitz in Anspruch nehmen. Voraussetzung: Veranstaltungsort in Österreich.

  • Unterstützung durch einen Zuschuss für den finanziellen Nachteil aus einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentliche Einschränkung der Veranstaltung.
  • Auszahlungshöhe der Förderung ergibt sich aus der Differenz zwischen den nicht stornierbaren Kosten und erzielten Einnahmen, Versicherungsleistungen und anderen Förderungen.
  • Förderbare Kosten: nicht mehr stornierbare Aufwendungen für Leistungen Dritter in der Wertschöpfungskette (z.B. Lieferanten,  Catering, Technik…), sowie unmittelbar mit der Planung und Durchführung der Veranstaltung zusammenhängende Personalkosten.
  • Umfasst geplante Veranstaltungen bis Ende 2022.
  • Erstes förderbares Veranstaltungsdatum: 1. März 2021. 
  • Abwicklung und Antragstellung über die Österreichische Hotel- und Tourismusbank (ÖHT)
  • Veranstalter-Schutzschirm I:
  • am 31. März: Erhöhung auf zwei Mio. Euro pro Veranstalter (bis dato eine Million).
  • Zuschuss von bis zu 90% der förderbaren Kosten, wenn die Veranstaltung Covid-19 bedingt abgesagt wird oder nur eingeschränkt stattfinden kann.
  • Anträge bis Anfang Dezember 2021 möglich.
  • Veranstalter-Schutzschirm II:
  • zur Unterstützung besonders großer Veranstaltungen
  • Ausweitung der Obergrenze für die maximale Haftungsübernahme von zwei auf zehn Mio. Euro pro Veranstalter. 
  • Haftung für bis zu 80% des nachgewiesenen finanziellen Nachteil.
  • Anträge sind seit Juli bis Ende Oktober 2021 für Veranstaltungen bis Ende 2022 möglich.

Weitere Informationen auf der Webseite der Sicheren Gastfreundschaft. 

Einreichungen bei der ÖHT.

Wirtepaket

  • Das „Wirtshauspaket“ in der Höhe von 500 Mio. Euro – umfasst einen Mix aus steuerlichen und bürokratischen Entlastungen. Zu den zentralen Eckpunkten gehört, u.a. die Senkung der Steuer auf nicht-alkoholische Getränke, Vereinfachung und Entlastung durch höhere Pauschalierung, Abschaffung der Schaumweinsteuer.

Weitere Details dazu auf der Website des Finanzministeriums.

Senkung der Umsatzsteuer

  • Umsatzsteuer-Senkung für den Gastronomie- und Beherbergungsbereich bis Ende 2021. Nächtigungen/Logis: Senkung von 10% auf 5%.
  • Ermäßigter Umsatzsteuersatz von 5% auf Erlöse aus dem Verkauf von Speisen, Getränken und Nächtigungen 
  • Darüber hinaus werden auch weiterhin Theateraufführungen, Tierparks, Museen, Zirkusveranstaltungen oder Kinos sowie Schaustellungen von der Steuersenkung profitieren.

Kultur-/Überbrückungsfonds für Künstler

Unterstützung für Künstlerinnen und Künstler, die von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 besonders betroffen waren. Verlängerung bis September 2021.

  • Weiterführung der Überbrückungsfinanzierung analog zum Härtefallfonds. 
  • Für Künstlerinnen und Künstler, die trotz Öffnung nach wie vor von der Corona-Krise betroffen sind.
  • Abwicklung der Förderung nach dem Bundesgesetz von der Sozialversicherung.
  • Beantragungszeitraum bis Ende Oktober.


Fördermaßnahmen TOURISMUS in WIEN

Corona-Lehrausbildungsverbünde für die Wiener Hotellerie- und Gastronomiebranche

  • Modell für Ausbildungsverbünde von Wirtschaftskammer Wien, AK Wien, AMS und waff ,das Lehrbetrieben in der Krise die Fortsetzung der Lehrlingsausbildung vorübergehend ohne Kosten ermöglicht.
  • Kostenübernahme in der Krise für Verbundausbildung bis zu 150 betrieblicher Lehrlinge durch den waff.
  • Begleitet wurde die Entwicklung im Auftrag des waff vom IBW (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) und ÖIBF (Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung).

Informationen erhältlich auf der Webseite der Wirtschaftskammer.

13 Mio. EUR Lehrlingspaket

  • Wiener Ausbildungsbonus zur Unterstützung von Lehrausbildungsbetriebe, die durch die Corona-Krise hart getroffen wurden und neue Lehrlinge aus Wien aufnehmen.
  • Befreiung von den Kosten des Lehrlingseinkommens für das gesamte erste Lehrjahr eines Lehrlings für Ausbildungsbetrieben der Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

Die Stadt Wien informiert über die Inhalte des Pakets.
Weiterführende Information findet sich beim Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff).

15 Mio. EUR Unterstützungspaket Hotellerie

  • Anschubfinanzierung von bis zu max. 50.000 Euro pro Betriebsstätte
  • Gefördert werden Kosten für Buffet, Getränke, Marketing, Werbung und externe Dienstleistungen
  • Die Vergleichsgröße für die Finanzierung sind 6 % des Nächtigungsumsatzes von März bis Mai 2019
  • Einreichungen von 1. Oktober bis 31. Dezember 2021 möglich
  • Die Abwicklung erfolgt über die Wirtschaftsagentur

Die Förderrichtlinie für das Hotellerie-Unterstützungsprogramm sowie weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website der Wirtschaftsagentur Wien

Temporäre Firmenbeteiligung über StolzaufWien BeteiligungsGmbH

Im Kampf gegen die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wiener Wirtschaft geht die Stadt Wien neue Wege. Unter dem Titel „StolzaufWien BeteiligungsGmbH“ wurde eine eigene Gesellschaft gegründet. Diese wird sich temporär an Unternehmen am Standort Wien beteiligen, deren Existenz aufgrund der Corona-Krise gefährdet ist.

  • Das Kapitalvolumen der Beteiligungsgesellschaft: in einem ersten Schritt rund 40 Millionen Euro, wobei 20 Millionen Euro von der Stadt Wien kommen. Weitere KapitalgeberInnen: Wirtschaftskammer Wien, die Bawag Group, die Erste Bank, die UniCredit Bank Austria, die Wiener Städtische, die Raiffeisen Landesbank Steiermark sowie die AVZ Privatstiftung.
  • Beteiligung der Stadt je Unternehmen: max. 2 Mio. Euro (vorher max. 1 Mio.) bzw. max. 20%, max. 7 Jahre
  • Die Abwicklung dieser Unterstützung erfolgt über die Wien Holding.

Weitere Informationen unter: www.wienholding.at/Stolz-auf-Wien-Beteiligungs-GmbH

20 Mio. EUR: Bürgschaften - Corona Überbrückung

  • 20 Mio. EUR stellen Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien für die Haftung für Kredite (zu 80 % besichert) zur Verfügung (WKBG).

Weitere Informationen unter https://www.wkbg.at/buergschaftsbank-wien-kredite/

Unterstützung für Buschenschanken

  • Erweiterung der Öffnungsmöglichkeiten für Wiener Buschenschanken.
  • Seit April: tägliche Bewirtung möglich.

Schanigärten

  • Möglichkeit zur Öffnung für Wiener Schanigärten in der Wintersaison.
  • Wer eine Gebrauchserlaubnis für einen Sommer-Schanigarten im Jahr 2021 hat, soll diesen nun mit entsprechender Beantragung bis zum 28. Februar 2022 weiter benutzen können.
  • Weiterhin Zahlungserleichterungen im Rahmen des Gebrauchsabgabegesetzes und der Wiener Abgabenordnung für die Dauer der Krise

14 Mio. EUR Wachstumsinitiative für Digitalisierung, Klimaschutz und Standortbelebung

  • Gemeinsam mit der WKW lanciert die Stadt Wien eine Initiative, um private Unternehmen bei ihren Investitionen in die Zukunft in den Bereichen Klimaschutz, Standortbelebung und Digitalisierung zu fördern.
  • Die WKBG (Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank AG) übernimmt dabei als Förderbank die Ausfallsbürgschaft im Ausmaß von bis zu 70% der Investitionskosten gegenüber der finanzierenden Hausbank.
  • Insgesamt bedeutet das eine Haftung für Kredite in der Höhe von 20 Mio. Euro. 7 Mio. Euro kommen dabei von der Stadt Wien, weitere 7 Mio. Euro von der Wirtschaftskammer Wien.

Vienna Meeting Fund 2021-2023: Förderung für Kongresse und Firmenveranstaltungen 

Wien unterstützt nationale und internationale Veranstalter von Kongressen und Firmenveranstaltungen mit dem Vienna Meeting Fund 2021-2023.

  • Gefördert werden Meetings im Zeitraum von 1. Mai 2021 bis 31. Dezember 2023.
  • Erstmalig werden auch hybride Veranstaltungen in Wien unterstützt.
  • Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Vienna Convention Bureau.

Steuerliche Erleichterungen

  • Die Stadt Wien ermöglicht für Betriebe und Unternehmen steuerliche Erleichterungen bei den Wiener Landes- und Gemeindeabgaben (u.a. Herabsetzung/Befreiung der Gebrauchsabgabe und Zahlungserleichterungen bei Abgabeneinhebungen): www.wien.gv.at/kontakte/ma06/covid-abgaben-erleichterungen.html
  • Stundungen der Ortstaxe

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