Das Hotelzimmer von übermorgen - oder doch schon morgen?

Da kommen technologische Entwicklungen zum Einsatz, denen man heute in der Realität erst in Ansätzen und vereinzelt begegnet, die aber auf zukünftige Standards hinweisen: Fenster, die sich zum Mega-Bildschirm umfunktionieren lassen, Lichtvorhänge und -plafonds, mit denen man das Ambiente je nach Wunsch verändern kann, Tapeten, die auch als Display oder zur Beleuchtung dienen, Kaminfeuer mit 3D-Effekten, Betten, die in den Schlaf wiegen...

Das Badezimmer wird zur individuellen Wellness-Oase mit nanoveredelten selbstreinigenden Oberflächen, Spiegeln mit integriertem Display, nach persönlichen Vorlieben abrufbares Musikprogramm... Und alles kann zentral bedient werden, ohne dass man sich aus dem Bett oder der Badewanne erheben muss. - Dafür sorgt auch der „Service-Roboter", der Getränke aus der Mini-Bar oder das Frühstück serviert oder als Concierge fungiert.

Auch wenn dies heute noch etwas utopisch anmuten mag - Vorläufer für einzelne Umsetzungen gibt es laut Vanessa Borkmann bereits, und was derzeit noch nicht rentabel realisiert werden kann, wird es, so die Wissenschaftlerin, in absehbarer Zeit sein. Im Rahmen der Entwicklung des „Showcase FutureHotel" wurde eine Befragung von rund 2.900 deutschen Hotelgästen zu deren Erwartungen und Bedürfnissen bezüglich optimalen Hotel-Komforts durchgeführt.

Vortrag DI Vanessa Borkmann

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