Unterstützungsmaßnahmen

Unterstützungsmaßnahmen Bund

Haftungsübernahmen und Tilgungsaussetzung

Um die Tourismuswirtschaft in dieser schwierigen Situation zu unterstützen und Liquidität sicherzustellen, stellt das Tourismusministerium gemeinsam mit der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) Überbrückungsfinanzierungen für KMU zur Verfügung.

  • Seit März 2020 bietet die ÖHT eine Haftung zur Besicherung von Überbrückungsfinanzierungen der Hausbanken an. Es gibt hierbei drei Modelle für Haftungsübernahmen (80%, 90% oder 100%).
  • In Ergänzung zu den von der Bundesregierung gesetzten Maßnahmen bietet die ÖHT ihren Kunden auch eine Tilgungsaussetzung der TOP-Tourismus-Kredite für das gesamte Jahr 2020 an.

Das Formular sowie alle Informationen zu Antrag und Abwicklung finden Sie auf der Website der ÖHT

Fixkostenzuschuss

Aus dem Corona-Hilfsfonds können Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auch einen Fixkostenzuschuss erhalten.

  • Der gestaffelte Fixkostenzuschuss mit einer Ersatzleistung in Höhe von bis zu 75% - abhängig vom Umsatzausfall des Unternehmens - kann seit dem 20. Mai über Finanz Online beantragt werden.
  • Jene Unternehmen sind anspruchsberechtigt, deren Standort und Geschäftstätigkeit in Österreich sind, auch die Fixkosten müssen in Österreich operativ angefallen sein. Voraussetzung ist u.a. ein Umsatzverlust von zumindest 40% im Jahr 2020, verursacht durch die Ausbreitung von COVID-19.
Die Phase II des Fixkostenzuschusses wird derzeit final bearbeitet.
  • In Phase II kann ein Fixkostenzuschuss ab 30 % Umsatzrückgang beantragt werden, wobei die Fixkosten bis zu 100% ersetzt werden.
  • Zusätzlich zur Phase I können Leasingraten, Absetzung für Abnutzung (AfA) und endgültig frustrierte Aufwendungen (z.B. bereits getätigte Vorleistungen von Reiseveranstaltern für stornierte Reisen) geltend gemacht werden.
Die Richtlinien für den Fixkostenzuschuss gelten vorbehaltlich der noch ausständigen Genehmigung der EU-Kommission.

Weitere Details auf www.fixkostenzuschuss.at und www.bmf.gv.at/public/top-themen/corona-hilfspaket-faq.html

COVID-19-Investitionsprämie

Um die österreichische Wirtschaft in Folge der Corona-Krise zu unterstützen, hat die Bundesregierung mit der Investitionsprämie ein Förderungsprogramm konzipiert, das Anreize für Unternehmensinvestitionen schaffen soll.

  • Mit der Investitionsprämie werden materielle und immaterielle aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen gefördert, die zwischen dem 1. September 2020 und 28. Februar 2021 beantragt und spätestens bis zum 28. Februar 2022 umgesetzt werden.
  • Die Prämie richtet sich an alle Unternehmen unabhängig von Größe oder Branche.
  • Die Basisprämie beträgt 7%, besonders begünstigt sind Investitionen in Digitalisierung, Ökologisierung sowie Gesundheit und Life Science mit einer Prämie von 14%.

Die Abwicklung erfolgt für alle Branchen über die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws)

Härtefall-Fonds

+++ Am 07. Okotber 2020 hat die Regierung verkündet, dass die Frist für das Ansuchen für den Härtefall-Fonds bis Mitte März 2021 verlängert wird.
  • Es geht um einmalige Zuschüsse als Sicherheitsnetz für Selbständige. Berechtigte sind: Ein-Personen-Unternehmen, Kleinstunternehmen mit bis zu 9 Beschäftigten, neue Selbständige, freie DienstnehmerInnen, die durch die Corona-Krise betroffen sind.
Die Fördermittel können über die WKO online beantragt werden: www.wko.at/service/haertefall-fonds-phase-2.html
  • Ebenso können Betriebe, die Privatzimmer oder im Rahmen des land- und forstwirtschaftlichen Nebengewerbes Ferienwohnungen vermieten, einen Antrag für den Härtefallfonds stellen.
Die Abwicklung erfolgt über Agrarmarkt Austria.

Corona-Kurzarbeitsmodell für Tourismusbetriebe - Neues Kurzarbeitsmodell seit 1. Oktober 2020

Mit 1. Oktober 2020 gilt ein neues Corona-Kurzarbeitsmodell (Phase 3). Die derzeit geltende Corona-Kurzarbeit (Phase 2) läuft mit 30. September 2020 aus. 

Corona-Kurzarbeit - seit 1. Oktober 2020

  • Im neuen Kurzarbeitsmodell kann die Arbeitszeit zwischen 30% bis 80% betragen. In Sonderfällen (z.B. Stadthotellerie) kann die Arbeitszeit von 30% unterschritten werden.
  • Die Nettoersatzrate für Beschäftigte bleibt bei 80-90%.
  • Die Behaltepflicht nach Beendigung der Kurzarbeit beträgt nach wie vor einen Monat.
  • Der Arbeitgeber zahlt die Kosten für die tatsächlich geleistete Arbeit, die Kosten für entfallene Arbeitsstunden übernimmt das AMS.
  • Für ArbeitnehmerInnen besteht eine verpflichtende Weiterbildungsbereitschaft in der Nicht-Arbeitszeit.
  • Die Lehrlingsausbildung wird auch für Betriebe, die sich lange in Kurzarbeit befinden, sichergestellt.
  • Darüber hinaus gibt es ein neues standardisiertes Verfahren, das die wirtschaftliche Betoffenheit in Zukunft, überprüft. Dafür ist eine Prognoserechnung vorzulegen.

Informationen zur Corona-Kurzarbeit ab 1. Oktober 2020 finden Sie auf der Seite der WKO und dem AMS.

Corona-Kurzarbeit bis 30. September 2020

Sozialpartner und Bundesregierung einigten sich am 17.3. auf ein Kurzarbeitsmodell (Phase 1), das Erleichterungen vor allem für die von Covid-19 so schwer getroffene Tourismusbranche enthält. Das Kurzarbeitsmodell wurde vor allem an die Bedürfnisse der Dienstleistungsbranche angepasst, um MitarbeiterInnen (inkl. Lehrlinge) im Unternehmen halten zu können, auch wenn die Tätigkeiten im Betrieb vorerst auf ein Minimum reduziert werden müssen. Das Modell ist allen Unternehmen zugänglich, unabhängig von der Größe oder Branche. Die folgenden Maßnahmen wurden vereinbart:
  • Die Sozialversicherungsbeiträge des Dienstgebers bemessen sich am Entgelt vor der Kurzarbeit. Im neuen Kurzarbeitsmodell werden auch diese erhöhten Beiträge ab dem ersten Monat vom AMS übernommen.
  • Der Erstkontakt mit dem AMS kann per Mail oder telefonisch erfolgen.
  • Beschäftigte sind dazu aufgefordert, Urlaub und Zeitguthaben vor und während der Kurzarbeit zur Gänze zu konsumieren. 
  • Entfall der 10 Prozent-Beschäftigungsgrenze: Gekürzte Normalarbeitszeit muss nur im Durchschnitt des Durchrechnungszeitraumes zwischen 10 und 90 Prozent liegen, längere Zeiträume mit einer Wochenarbeitszeit von 0 Stunden können vereinbart werden. 
  • Die Kurzarbeitsbeihilfe des AMS bemisst sich am Nettoentgelt des Arbeitnehmers vor Kurzarbeit und garantiert ein Mindesteinkommen: Nettoersatzraten zwischen 80-90 Prozent des bisherigen Nettoentgelts.
  • Die COVID-19-Kurzarbeit kann vorerst für bis zu 3 Monate abgeschlossen werden. Bei Bedarf ist eine Verlängerung um weitere 3 Monate möglich.
  • Bei besonderen Verhältnissen ist ein Entfall der Behaltefrist zu verhandeln.
Nähere Informationen zur Corona-Kurzarbeit auf der Website des Arbeitsmarktservice (AMS)  und in den FAQ der Wirtschaftskammer

Neustartbonus

  • Mit dem Neustartbonus sollen ArbeitnehmerInnen, die im ersten Schritt noch keinen Job im vollen Ausmaß oder im bisherigen Beruf finden, unterstützt werden. Davon profitieren auch Tourismusbetriebe, die noch nicht voll ausgelastet sind, aber dennoch dringend Arbeitskräfte benötigen.
  • Beantragt werden kann der Bonus seit Mitte Juni 2020 über das AMS.
Weitere Details zum Neustartbonus sind in den FAQ des Arbeitsministeriums zu finden.

Steuererleichterung, Stundungen & Sozialversicherung

  • Möglichkeit einer Stundung bzw. einer Ratenzahlung der Steuern (ESt, KÖSt).
  • Aussetzen von Gebühren und Verlängerung von Fristen.

Informationen und Antragsformular zu Steuerstundungen und -Erleichterungen sind auf der Website des Finanzministeriums zu finden. SVS-Versicherte können Stundungen für die Beitragszeiträume Februar, März und April 2020 bei der Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen beantragen.

Weitere Erleichterungen

  • Gewinn-/Verlustverteilung: Zeitlich befristete Möglichkeit eines Verlustrücktrags, das bedeutet einen einmaligen Rücktrag von Verlusten aus 2020 in das Jahr 2019 und unter gewissen Voraussetzungen in das Jahr 2018.
  • Kreditmoratorium: Für besonders betroffene Branchen wie Gastronomie, Tourismus und Reiseveranstalter werden Erleichterungen mittels eines Kreditmoratoriums ermöglicht. Zinszahlungen und Tilgungsleistungen können für Kreditverträge von Kleinstunternehmern für den Zeitraum 1. April 2020 bis 30. Juni 2020 ausgesetzt werden. Voraussetzung dafür sind nachweisbare Einkommensausfälle aufgrund der COVID-19-Krise.
  • Degressive Abschreibung: Investitionen können ab 1.7.2020 bereits im ersten Jahr in der Höhe von 30 % abgeschrieben werden.
  • Verlängerung der Steuerstundungen bis zum 15.1.2021.

Wirtshaus-Paket

  • Das „Wirtshauspaket“ in der Höhe von 500 Mio. Euro – umfasst einen Mix aus steuerlichen und bürokratischen Entlastungen. Zu den zentralen Eckpunkten gehört, u.a. die Senkung der Steuer auf nicht-alkoholische Getränke, Vereinfachung und Entlastung durch höhere Pauschalierung, Abschaffung der Schaumweinsteuer.
Weitere Details dazu auf der Website des Finanzministeriums und auf sichere-gastfreundschaft.at

Senkung der Umsatzsteuer

  • Umsatzsteuer-Senkung für den Gastronomie- und Beherbergungsbereich beschlossen bis Ende 2020, angekündigt bis Ende 2021. Nächtigungen/Logis: Senkung von 10% auf 5%.

Initiative "Sichere Gastfreundschaft" - Testangebot Tourismus

Damit sich Gäste und Gastgeber in Österreich wohl und sicher fühlen, hat die Bundesregierung die Initiative „Sichere Gastfreundschaft – Testangebot Tourismus“ ins Leben gerufen.

  • Seit Anfang Juli 2020 stehen Beschäftigten in gewerblichen Beherbergungsbetrieben regelmäßig freiwillige SARS-CoV-2 Testungen zur Verfügung.
  • Die Kosten für die Tests werden vom Bund durch eine eigene Förderung vorerst bis 31. Oktober 2020 übernommen.
  • Mit 1.9.2020 wurde das Testangebot auf Gastronomie, Jugendherbergen und Campingplätze ausgeweitet.

Weitere Details auf sichere-gastfreundschaft.at

NPO-Unterstützungsfonds

  • Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport unterstützt gemeinnützige Organisationen aus allen Lebensbereichen - vom Sozialbereich über Kultur bis zum Sport oder gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften - mit Zuschüssen von bis zu max. 2,4 Mio. €. 
  • Der NPO-Unterstützungsfonds wird vorerst bis Jahresende 2020 laufen.

Weitere Details dazu auf der Website des Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

Schutzschirm für Veranstaltungsbranche

Aufgrund der Ungewissheit im Hinblick auf die epidemiologischen Lage und den damit verbundenen Einschränkungen, hat die Bundesregierung einen Veranstaltungsschutzschirm in Höhe von 300 Mio. Euro für betroffene Unternehmen präsentiert.

  • Den Schutzschirm können Veranstalter unabhängig der jeweiligen Rechtsform, Unternehmensgröße und –sitz in Anspruch nehmen.
  • Übernahme der finanziellen Nachteile, bei COVID-19 bedingten Absagen oder Einschränkung der Veranstaltung.
  • Veranstalter bekommen Ausgaben ersetzt, die nicht mehr stornierbar sind, wenn die Veranstaltung Corona-bedingt ganz abgesagt werden muss oder nur eingeschränkt stattfinden kann.
  • Die Abwicklung erfolgt über die Österreichische Hotel- und Tourismusbank (ÖHT)
  • Ende Oktober sollen die genauen Rahmenbedingungen zum Schutzschirm feststehen.

Weitere Informationen auf:
www.bmlrt.gv.at/tourismus/corona-tourismus/corona-maßnahmenpaket.html

Unterstützungsmaßnahmen Land Wien

 +++ Wien schnürt 3. Corona-Hilfspaket und fördert damit Arbeitsplätze, Betriebe, Tourismus, Clubs, Gastronomie und Investitionen in die Zukunft:

  • 22 Mio. € Unterstützungspaket für Tourismus und Hotellerie
  • 3 Mio. € für Wiener Clubs, Winter-Schanigärten
  • 14 Mio. € Wachstumsinitiative für Digitalisierung, Klimaschutz und Standortbelebung
  • 13 Mio. € und 1.000 zusätzliche Plätze für die Joboffensive 50+
  • 1,3 Mio. € für das Pilotprojekt Lehrlingsverbund
+++

15 Mio. EUR Unterstützungspaket für Tourismus und Hotellerie

  • Anschubfinanzierung von bis zu max. 50.000 Euro pro Betriebsstätte
  • Gefördert werden Kosten für Buffet, Getränke, Marketing, Werbung und externe Dienstleistungen
  • Die Vergleichsgröße für die Finanzierung sind 6 % des Nächtigungsumsatzes von März bis Mai 2019
  • Einreichungen von 1. Oktober bis 30. Juni 2021 möglich
  • Die Kosten können bis 30. September 2021 geltend gemacht werden
  • Die Abwicklung erfolgt über die Wirtschaftsagentur

Die Förderrichtlinie für das Hotellerie-Unterstützungsprogramm sowie weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website der Wirtschaftsagentur Wien

7 Mio. EUR Dotierung WienTourismus

  • Mit 7 Mio. Euro für Werbemaßnahmen zur Belebung des städtischen Tourismus wird das Budget des WienTourismus kompensiert, das sonst durch den Ausfall großer Teile der Ortstaxe eingebrochen wäre.

Temporäre Firmenbeteiligung über StolzaufWien BeteiligungsGmbH

Im Kampf gegen die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wiener Wirtschaft geht die Stadt Wien neue Wege. Unter dem Titel „StolzaufWien BeteiligungsGmbH“ wurde eine eigene Gesellschaft gegründet. Diese wird sich temporär an Unternehmen am Standort Wien beteiligen, deren Existenz aufgrund der Corona-Krise gefährdet ist.

  • Das Kapitalvolumen der Beteiligungsgesellschaft soll vorerst rund 50 Millionen Euro betragen, wobei 20 Millionen Euro von der Stadt Wien kommen. Ebenfalls als Kapitalgeber einsteigen wollen die Wirtschaftskammer Wien sowie private Partner, die weitere 30 Millionen Euro aufbringen werden.
  • Die Abwicklung dieser Unterstützung erfolgt über die Wien Holding.

Weitere Informationen unter: www.wienholding.at/Stolz-auf-Wien-Beteiligungs-GmbH

40 Mio. EUR: Wiener Gastro-Gutscheine

  • Um den Neustart von Kaffeehäusern, Beisln und Restaurants nach der Corona-Sperre anzukurbeln, stellte die Stadt Wien allen Wiener Haushalten Gastro-Gutscheine im Wert von 25 bzw. 50 Euro aus. Die "Wiener Gastro-Gutschein"-Aktion läuft bis September 2020.

Die Stadt Wien übernimmt Zinsen/Kapitalkosten für Überbrückungskredite (ÖHT) 

20 Mio. EUR: Bürgschaften - Corona Überbrückung

  • 20 Mio. EUR stellen Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien für die Haftung für Kredite (zu 80 % besichert) zur Verfügung (WKBG).

Weitere Informationen unter https://www.wkbg.at/buergschaftsbank-wien-kredite/ 

Winter-Schanigärten 2020/2021

  • Mit einer Novelle des Gebrauchsabgabegesetzes (GAG) werden bestehende Sommer-Schanigärten auch als Winterschanigarten offenhalten können.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.wien.gv.at/arbeit-wirtschaft/winter-schanigarten.html 

3 Mio. EUR Clubförderung

  • Gefördert werden soll die Konzeption und Durchführung entsprechender Projekte, Veranstaltungen oder Programme. Dies schließt jedenfalls Konzeptions-, Planungs-, Werbeaufwendungen sowie Gagen für Künstlerinnen und Künstler mit ein.
  • Bei der geplanten Förderung handelt es sich um eine Ausschreibung auf Wettbewerbsbasis.
  • Gefördert werden 90 % der Kosten, die maximale Fördersumme beträgt 30.000 Euro.

14 Mio. EUR Wachstumsinitiative für Digitalisierung, Klimaschutz und Standortbelebung

  • Gemeinsam mit der WKW lanciert die Stadt Wien eine Initiative, um private Unternehmen bei ihren Investitionen in die Zukunft in den Bereichen Klimaschutz, Standortbelebung und Digitalisierung zu fördern.
  • Die WKBG (Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank AG) übernimmt dabei als Förderbank die Ausfallsbürgschaft im Ausmaß von bis zu 70% der Investitionskosten gegenüber der finanzierenden Hausbank.
  • Insgesamt bedeutet das eine Haftung für Kredite in der Höhe von 20 Mio. Euro. 7 Mio. Euro kommen dabei von der Stadt Wien, weitere 7 Mio. Euro von der Wirtschaftskammer Wien.

Reparatur-Gutschein

  • Mit dem Wiener „Reparaturbon“ übernimmt die Stadt Wien 50 Prozent der Bruttoreparaturkosten bis maximal 100 Euro. Im Fördertopf sind vorerst 1,6 Millionen Euro.
  • Der Gutschein kann auf mein.wien.gv.at/wienerreparaturbon heruntergeladen werden.

Steuerliche Erleichterungen

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