Wien-Presse-Info – April 2019 Kopfstehen im Paternoster - Microsite „Wien das Leben so spielt“ zeigt Bühnen des Wiener Lebensgefühls


Diese Bühnen des Wienerischen finden sich oft an nicht so beachteten Orten und werden durch einen Wechsel der Perspektiven plötzlich sichtbar: Wiener Momente, ungeschönt, unglaublich, einfach unglaublich schön. Denn in Wien ist alles ein Theater.

Ab sofort gibt es auf der Website yourstage.wien.info multimedial aufbereitete Tipps und Anregungen für die Begegnung mit der Stadt und ihren EinwohnerInnen. Die Begegnungsmomente sind auch auf einer Karte auf der Website aufzufinden.

Ein paar Beispiele gefällig? Hier wird eine 40-minütige Straßenbahnfahrt als D-Wagen-Meditation inszeniert. Der kürzeste Museumsbesuch der Welt dauert exakt eine Minute, der Eintritt kostet maximal 2,40 Euro. Und auf den Wiener Rolltreppen herrschen eigene Gesetze: Achtung, Linksverkehr! In den Depoträumen der Bundesmobilienverwaltung und im Hofmobiliendepot – Möbel Museum Wien werden die Möbel des ehemaligen österreichischen Kaiserhauses verwahrt. Vieles davon kommt heute noch bei Staatsbesuchen zum Einsatz. Spezialführungen gewähren Einblicke in die Depoträume sowie in vergangene und aktuelle Zeremonielle.

In der Welthauptstadt der Musik wird an künstlerischer Perfektion gearbeitet. Die Studierenden der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien präsentieren sich als Musikstars von morgen in zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen. Aktuell belegt die mdw zusammen mit der Juilliard School im QS-University-Ranking 2019 den ersten Platz weltweit.

Das Herz der Musikwelt schlägt an der Ringstraße. Die Wiener Staatsoper, die 2019 ihr 150-Jahre-Jubiläum feiert, ist ein Ort des Hörens und Sehens, nicht nur auf der Bühne, sondern ebenso dahinter. Führungen ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen des größten Repertoirebetriebs der Welt.

Wo steht die Litfaßsäule, in der Harry Lime in die Kanalisation abstieg? Wo war seine Wohnung? Wo traf er seinen Freund Holly Martins? Der Filmklassiker Der dritte Mann (1949) von Carol Reed mit Orson Welles und Joseph Cotten in den Hauptrollen spielt im Wien der Nachkriegszeit. Zahlreiche Drehorte sind auch noch heute in der Stadt zu besichtigen.

Mit ausgiebigen Expeditionen in die Wiener Wildnis des Zentralfriedhofs warten die Tierfotografen Georg Popp und Verena Popp-Hackner auf. Auf dem zweitgrößten Friedhof Europas hat sich die Fauna ihren eigenen Lebensraum zurückerobert.

Sämtliche Erlebnisse können selbstverständlich auch tatsächlich vor Ort erlebt oder gebucht werden.

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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