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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – Juni 2017 Große Wiener Ausstellungen 2. Halbjahr 2017

30.6.-29.10.2017: FISCHERSPOONER. Sir

mumok museum moderner kunst stiftung ludwig wien, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien, www.mumok.at

Mit „Sir“ präsentiert das Kunst-, Musik-, und Performanceprojekt FISCHERSPOONER von Warren Fischer und Casey Spooner sein queer-lustvolles und mit unzähligen popkulturellen Referenzen angereichertes Universum erstmals im mumok. In einer Rauminstallation empfinden die beiden Künstler das New Yorker Apartment von Casey Spooner nach und werfen damit Fragen der Grenzziehung zwischen privatem und öffentlichem Raum auf.

7.7.-4.9.2017: Radek Knapp trifft Alfred Kubin. Die Stunde der Geburt

Leopold Museum, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien, www.leopoldmuseum.org

41 Hauptwerke Alfred Kubins treten im neu geschaffenen Grafischen Kabinett in ein bezauberndes Zwiegespräch mit dem Autor Radek Knapp. Es ist die Frage aller Fragen: Wer bin ich, woher komme ich, wo gehe ich hin? Die Antwort sucht Radek Knapp in einer phantastischen Erzählung zu ausgewählten Grafiken aus allen Schaffensphasen Alfred Kubins.

7.7.-18.9.2017: Frauenbilder. Vom Biedermeier bis zur frühen Moderne

Leopold Museum, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien, www.leopoldmuseum.org

In einer Reihe thematischer Sammlungspräsentationen wird die Sammlung Leopold zum Thema Frauenbilder befragt. Entsprechend der zeitlichen Schwerpunktsetzung der Sammlung konzentriert sich die Auswahl der Schau auf Werke österreichischer Künstlerinnen und Künstler aus der Zeit von 1830 bis 1930.

7.7.-1.11.2017: Jan III. Sobieski. Ein polnischer König in Wien

Winterpalais, Himmelpfortgasse 4-8, 1010 Wien, www.winterpalais.at

Die Person des polnischen Königs Jan III. Sobieski (1629–1696) ist untrennbar mit der Geschichte Wiens verbunden: Als Oberbefehlshaber des vereinten Entsatzheeres befreite der polnische König die fast verloren geglaubte Stadt 1683 aus der mehrwöchigen Belagerung durch die Osmanen. Neben biographischen Hintergründen legt die Ausstellung den Fokus auf Sobieskis Rolle als Feldherr und Patron der Künste und Wissenschaften.

8.9.-3.12.2017: Bruegel. Das Zeichnen der Welt

Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien, www.albertina.at

Die Zeichnungen und Druckgrafiken von Pieter Bruegel dem Älteren zählen neben den Meisterwerken von Dürer, Raffael und Rubens zu den bedeutendsten Beständen der Albertina. Im Besitz des Wiener Museums sind sechs von rund 60 erhaltenen eigenhändigen Zeichnungen des niederländischen Künstlers sowie sein gesamtes druckgrafisches Werk. Die umfassende Ausstellung spürt Bruegels künstlerischen Ursprüngen nach und beleuchtet seine Bedeutung als „Bauernmaler“, als „zweiter Hieronymus Bosch“, als Erneuerer der Landschaftskunst sowie als gesellschaftskritischer Satiriker.

13.9.2017-18.2.2018: Visions of Nature

Kunst Haus Wien, Museum Hundertwasser, Untere Weißgerberstraße 13, 1030 Wien, www.kunsthauswien.com

Unsere Beziehung zur Natur scheint irritiert. Wir begreifen uns als ein Teil von ihr, erleben sie zugleich als gefährdet, fügen ihr aber auch Schaden zu. Die Ausstellung thematisiert dieses ambivalente Verhältnis von Mensch und Natur und zeigt künstlerische Positionen in Fotografie und Video, in denen diese Verunsicherung ihren Niederschlag findet.

29.9.2017-7.1.2018: Raffael

Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien, www.albertina.at

Die erste monografische Schau, die Raffaels Werk in Österreich präsentiert, versammelt mit 170 Zeichnungen und Gemälden sämtliche bedeutende Projekte des Künstlers. Von der frühen umbrischen Periode über die Jahre des Florenz-Aufenthaltes bis hin zur römischen Zeit sind beeindruckende Werke aus allen Schaffensphasen zu sehen. Werke aus der eigenen Sammlung der Albertina sowie aus namhaften Museen veranschaulichen die Arbeit des Meisters der Hochrenaissance.

13.10.2017-22.01.2018: Ferdinand Hodler. Wahlverwandtschaften von Klimt bis Schiele

Leopold Museum, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien, www.leopoldmuseum.org

Als Exponent von Symbolismus und Jugendstil, als Wegbereiter des Expressionismus und nicht zuletzt als Erneuerer der Monumentalmalerei war Ferdinand Hodler (1853–1918) wichtiger Impulsgeber für zahlreiche Künstler der Wiener Moderne wie Gustav Klimt und Koloman Moser, aber auch Oskar Kokoschka und Egon Schiele.

17.10.2017-21.1.2018: Rubens: Kraft der Verwandlung

Kunsthistorisches Museum Wien, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, www.khm.at/rubens2017

Peter Paul Rubens (1577-1640) gilt bis heute als bedeutendster flämischer Barockmaler. Das KHM besitzt etwa 40 Gemälde des Meisters und seiner Werkstatt. Dazu zählen farbstarke und figurenreiche Hauptwerke wie die riesigen Altarbilder für die Antwerpener Jesuitenkirche ebenso wie intimere Darstellungen des Pelzchens, des Hauptes der Medusa oder Rubens‘ spätes Selbstbildnis. Die prachtvolle Ausstellung vereint den Wiener Bestand mit zahlreichen internationalen Leihgaben zu einem spektakulären Ensemble und macht Rubens‘ Werk in Zeichnungen, Ölskizzen, Tafelbildern sowie großformatigen Leinwänden erfahrbar.

18.10.2017-6.5.2018: Helena Rubinstein. Die Schönheitserfinderin

Museum Judenplatz, Misrachi-Haus, Judenplatz 8, 1010 Wien, www.jmw.at

Helena Rubinstein war eine Pionierin des weiblichen Unternehmertums. Die Ausstellung zeichnet ihre Lebensstationen nach und legt einen Schwerpunkt auf Rubinsteins Zeit in Wien. Helena Rubinstein wurde der Erfolg nicht in die Wiege gelegt. Sie wurde in den 1870er-Jahren in Krakau als älteste von acht Töchtern geboren und wuchs in einer jüdisch-orthodoxen Familie in bescheidenen Verhältnissen auf. Bei ihrem Tod 1965 umfasste ihr Unternehmen 100 Niederlassungen in 14 Ländern mit rund 30.000 Beschäftigten.

25.10.2017-21.1.2018: Robert Frank

Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien, www.albertina.at

Robert Franks zwischen 1955 und 1957 aufgenommene Werkgruppe „The Americans“ schrieb Fotogeschichte: Während eines Road Trips durch die USA aufgenommen, beleuchtet Frank in grimmigen Schwarz-Weiß-Bildern den „American way of life“ der Nachkriegszeit, den er als von Rassismus, Gewalt und Konsumkultur geprägt zeigt. Die Albertina zeigt ausgewählte Werkgruppen, die Robert Franks künstlerischen Werdegang nachzeichnen: Von seinen frühen Schweizer Reportagen und auf Reisen in Europa entstandenen Fotografien über The Americans bis hin zu seinem späten introspektiven Oeuvre werden zentrale Aspekte seines Werks beleuchtet.

15.12.2017-15.4.2018: Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien

MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Stubenring 5, 1010 Wien, www.mak.at

Im Jahr 1867 wurde am „k. k. Österreichischen Museum für Kunst und Industrie“ die Kunstgewerbeschule eingerichtet, um das österreichische Kunsthandwerk international konkurrenzfähig zu machen. Sie ist die Vorgängerinstitution der heutigen Universität für angewandte Kunst Wien, die 2017 ihr 150-Jahre-Jubiläum feiert. Die Geschichte der „Angewandten“ wird im MAK in einer großen Ausstellung, die auch Zukunftsszenarien entwirft, dargestellt.

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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