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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – September 2016 Gut essen in Wien, nicht ganz so zentral

In der eher unspektakulären Wallensteinstraße im eher nicht so hippen 20. Bezirk Wiens würde man wohl keine Gourmet-Adresse erwarten. Und doch befindet sich auf Nr. 59 mit Mraz und Sohn eines der besten Restaurants der Stadt. „Einen Umweg wert“, befand Guide Michelin Main Cities of Europe 2016 und vergab zwei Sterne für die kreative und innovative Küche, das professionelle und herzliche Service sowie die ausgezeichnete Weinberatung des Teams um Markus Mraz. Noch nicht in den Restaurant-Guides bewertet ist Amador’s Wirtshaus und Greißlerei im 19. Bezirk, das der deutsche Starkoch Juan Amador im März 2016 gemeinsam mit dem Wiener Topwinzer Fritz Wieninger eröffnete. Das Fine-Dining-Lokal bietet zwei Sechs-Gänge-Menüs, die Greißlerei eine feine Delikatessen-Auswahl.

Für LiebhaberInnen ungewöhnlicher Speisen zahlt sich eine Reise an den südlichen Stadtrand Wiens aus. Dort widmet sich Andreas Gugumuck auf einem 400 Jahre alten Bauernhof der Wiederentdeckung einer traditionellen Wiener Delikatesse. Er züchtet Weinbergschnecken in Freilandhaltung und serviert die Spezialität in seinem Bistro am Gugumuck-Hof. Ebenfalls im 10. Bezirk, unweit der Endstelle der U-Bahnlinie U1, wird in Meixner’s Gastwirtschaft die Wiener Küche auf hohem Niveau zelebriert. Das Gasthaus wird unter anderem für seine Lammgerichte gerühmt und bietet eine beeindruckende Wein- und Bierkarte.

Überhaupt scheinen in Wien die Endstellen öffentlicher Verkehrsmittel gute Plätze für gute Gaststätten zu sein. An der Endstelle der Straßenbahnlinie 43 im 17. Bezirk wurde vor kurzem ein legendäres Vorstadtwirtshaus, das jahrelang leer stand, wiederbelebt. Pichlmaiers Zum Herkner setzt auf die Klassiker der österreichischen Küche wie Beuschel, Schnitzel und Gulasch und serviert diese in bester Qualität. An der Endstelle der Straßenbahnlinie 40, im benachbarten 18. Bezirk, präsentiert die Gastwirtschaft Herbeck eine gutbürgerliche Speisekarte mit Mut zur Innovation. Im Sommer lädt der große Gastgarten zum Verweilen unter den alten Bäumen ein. Und an der Endstelle der Straßenbahnlinie 38 im 19. Bezirk, mitten im Heurigenort Grinzing, verwirklicht die Winzerin Jutta Kalchbrenner ihre Version einer puren, unverfälschten Buschenschank: Ihre Buschenschank in Residence offeriert beste Eigenbauweine (Weinbau Jutta Ambrositsch) und ein Buffet mit regionalen Köstlichkeiten abseits vom Heurigen-Mainstream.

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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