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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – Mai 2016 Kleine Wiener Museen

Das Globenmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek ist das einzige seiner Art weltweit. Im schönen Palais Mollard unweit der Wiener Hofburg sind 240 Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten sowie Instrumente, in denen sich Globen befinden, ausgestellt. Faszinierend ist nicht nur die Kartografie der Exponate, sondern auch deren hohe künstlerische und handwerkliche Qualität. Highlights sind der älteste sich in Österreich befindende Globus aus dem Jahre 1536 und ein Erdglobus mit einem Durchmesser von 118 Zentimetern.

Das Dritte Mann Museum beim Wiener Naschmarkt ist Anlaufstelle für Filminteressierte und Türöffner zur Wiener Nachkriegsgeschichte. Neben einer umfangreichen Sammlung an Originalexponaten über den 1948 in Wien unter der Regie von Carol Reed gedrehten Filmklassiker „Der dritte Mann“ beschäftigt sich eine ausführliche Dokumentation mit dem historischen Hintergrund der Besatzungszeit in Wien (1945-1955). 13 Räume mit 2.500 Ausstellungsstücken wie Filmplakaten, Kinoprogrammen, Ton- und Filmaufnahmen sowie der Originalzither von Anton Karas sind zu sehen. Karas‘ Filmmusik ging um die Welt, 400 Cover-Versionen des "Harry-Lime-Themas" bezeugen, wie erfolgreich die Musik von „Der dritte Mann“ war. In dem liebevoll gestalteten Privatmuseum in der Nähe des Naschmarkts ist auch ein funktionstüchtiger Kinoprojektor aus dem Jahr 1936 zu bestaunen, der eine kurze Filmsequenz abspielt.

Spannende und zum Teil skurrile Einblicke in die Welt der Fälscher vermittelt ein weiteres Wiener Privatmuseum. Das Fälschermuseum gegenüber vom Hundertwasserhaus im 3. Bezirk erzählt von spektakulären Kriminalgeschichten rund um die Werke berühmt-berüchtigter Kunstfälscher und klärt seine BesucherInnen unterhaltsam über die Unterschiede zwischen Original, Kopie und Fälschung auf. Für das Museum mit seinen rund 80 Objekten braucht man nicht unbedingt Kunstverstand, um es spannend zu finden.

Auf dem Platz Am Hof in der Wiener Innenstadt, gleich bei der Zentralfeuerwache, befindet sich das Feuerwehrmuseum. Im 1. Stock des sogenannten Märkleinschen Hauses aus dem 18. Jahrhundert sind in einem großen Saal mit eindrucksvoller Stuckdecke historische Objekte ausgestellt. Uniformen, Geräte, Fotos und Dokumente beleuchten die mehr als drei Jahrhunderte alte Geschichte der Berufsfeuerwehr der Stadt Wien. Auch Erinnerungsstücke an spektakuläre Ereignisse wie den Brand des Ringtheaters oder der Rotunde sind bei freiem Eintritt sonn- und feiertags zu besichtigen. Einen Audioguide auf Deutsch und Englisch gibt es kostenlos als App für Smartphones (Hearonymus Audioguide, www.hearonymus.com).

Nicht nur Sigmund Freud hat ein eigenes Museum in Wien. Auch dem weltweit bekannten Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor E. Frankl ist ein Museum im 9. Bezirk gewidmet. In dem Haus lebte der berühmte Wiener Psychiater, Neurologe und Holocaust-Überlebende seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis zu seinem Tod im Jahr 1997. In dem 2015 eröffneten Viktor E. Frankl Museum können sich die BesucherInnen auf Spurensuche durch dessen Leben, Wirken und Schaffen begeben. Und Anregungen zur Introspektion finden: Persönliche Sinn- und Existenzfragen werden mit Frankls Thesen und Reden beantwortet.

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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