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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – September 2015 Wien 2016: Imperial & Co(ntemporary)

Anlässlich des 100. Todestages von Kaiser Franz Joseph findet von 16.3. bis 27.11.2016 die Sonderausstellung „Franz Joseph 1830-1916“ (www.franzjoseph2016.at) an vier Standorten in Wien und Niederösterreich statt. Die in mehrere Themenbereiche gegliederte Schau stellt den Monarchen in den Mittelpunkt, geht dabei aber durchaus kritisch mit der Person des Kaisers um und klammert auch das Thema Politik nicht völlig aus.

Mensch & Herrscher – Schloss Schönbrunn

16.3.-27.11.2016, Schloss Schönbrunn, Schönbrunner Schlossstraße, 1130 Wien, www.schoenbrunn.at

Diese Ausstellung in der Sommerresidenz der Habsburger widmet sich der Person Franz Joseph. Seine Vorfahren und Nachkommen, seine Kindheit und Erziehung und einschneidende Ereignisse seines Lebens wie die Thronbesteigung 1848, die Verlobung und Ehe mit Elisabeth in Bayern („Sisi“) sowie der Ausgleich mit Ungarn und dessen Folgen werden beleuchtet. Die Schau findet in den beeindruckenden Ausstellungsräumen im Erdgeschoss von Schloss Schönbrunn statt.

Repräsentation & Bescheidenheit – Kaiserliche Wagenburg Wien

16.3.-27.11.2016, Kaiserliche Wagenburg Wien, Schönbrunner Schlossstraße, 1130 Wien, www.khm.at

Im Fokus steht die Inszenierung des kaiserlichen Images im Spannungsfeld von opulenter Repräsentanz und Bescheidenheit. Gezeigt werden Kutschen und Kleider, die der Monarch persönlich benutzte. Mit Hilfe erhaltener Prunkwagen, prachtvoller Pferdegeschirre, erlesener Festkleider und nobler Hoflivreen werden drei bedeutende zeremonielle Ereignisse aus dem Leben des Kaisers vor Augen geführt: seine Hochzeit mit Elisabeth in Bayern (1854), seine Krönung in Ungarn (1867) und seine feierliche Bestattung (1916).

Fest & Alltag – Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien

16.3.-27.11.2016, Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien, Andreasgasse 7, 1070 Wien, www.hofmobiliendepot.at

Diese Ausstellung zeigt den Kontrast zwischen den bescheidenen persönlichen Ansprüchen des Menschen Franz Joseph und dem prunkvollen Lebensstil, den seine bürokratische Pflichterfüllung ihm auferlegte. Große Festlichkeiten und aufwendig organisierte Reisen waren Teil seines Herrscherlebens. Die Schau im Hofmobiliendepot, einer der größten Möbelsammlungen der Welt, wirft auch einen kritischen Blick auf das Nachleben und den Mythos Franz Josephs in verschiedenen Medien.

Jagd & Freizeit – Schloss Niederweiden (Niederösterreich)

16.3.-27.11.2016, Schloss Niederweiden, Niederweiden, 2292 Engelhartstetten, www.schlosshof.at

Die Schau im Schloss Niederweiden in Niederösterreich beleuchtet u. a. die persönliche Beziehung des Kaisers zum Weidwerk, die habsburgischen Jagdgebiete sowie Jagdgesellschaften und deren politische Bedeutung.

Die Österreichische Nationalbibliothek widmet Franz Joseph I. 2016 eine große Ausstellung mit dem Titel Der ewige Kaiser. Im Mittelpunkt steht der Kaiser als öffentliche Figur: Er war die wohl am öftesten abgebildete Person des 19. Jahrhunderts, vor allem seine Regierungsjubiläen und der 80. Geburtstag führten zu einer Explosion der Bildproduktion: Sein scheinbar zeitloses Gesicht war allgegenwärtig, es war das einzig bindende Symbol des zerfallenden Habsburgerreiches. Heute befinden sich mehr als 10.000 Fotografien, Grafiken und andere Lebensdokumente Franz Josephs in der Österreichischen Nationalbibliothek. Die Schau im Prunksaal präsentiert die Höhepunkte dieser umfangreichen Sammlung. Zudem werden die erst 2015 entdeckten originalen Abschiedsbriefe von Mary Vetsera aus Mayerling mit dem Kuvert des Kronprinzen Rudolf zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

Der ewige Kaiser. Franz Joseph I. 1830–1916, 8.4.-30.10.2016, Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek, Josefsplatz 1, 1010 Wien, www.onb.ac.at

2016 stehen neben Kaiser Franz Joseph weitere imperiale Persönlichkeiten und Institutionen im Mittelpunkt. Das Untere Belvedere feiert 300. Geburtstag, sein Errichter, Prinz Eugen von Savoyen, starb vor 280 Jahren. Der Wiener Prater wurde vor 250 Jahren von Kaiser Joseph II. der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, das Wien Museum Karlsplatz widmet diesem Jubiläum eine eigene Ausstellung („In den Prater! Wiener Vergnügungen seit 1766“, 10.3.-21.8.2016, www.wienmuseum.at). Das einstige kaiserliche Jagdrevier ist heute mit rund sechs Quadratkilometern Wiens größtes Vergnügungs- und Naherholungsgebiet. 2016 begeht das Kunsthistorische Museum Wien seinen 125. Geburtstag. Gelegen an der von Kaiser Franz Joseph beauftragten Ringstraße wurde das imposante Museum für die Kunstschätze der Habsburger 1891 eröffnet. Mit der großen Sonderausstellung Feste feiern (8.3.-18.9.2016, www.khm.at) beleuchtet das KHM verschiedene Aspekte jener Festkulturen, die sich in Europa vom Spätmittelalter und der Renaissance bis ins 18. Jahrhundert herausgebildet haben. Im Fokus steht das Festmahl mit Essen, Trinken, Tanzen und Musizieren, insbesondere mit Blick auf habsburgische Residenzen.

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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