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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – Mai 2015 VIDEO: 150 Jahre Ringstraße: Kunsthistorisches Museum Wien und Naturhistorisches Museum Wien

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Gottfried Semper und Carl von Hasenauer entwarfen das Kunsthistorische Museum im Stil der italienischen Hochrenaissance als Palast der schönen Künste. Bedeutende Maler wie Hans Makart und Gustav Klimt schufen Teile der Innendekorationen an Wänden und Decken, eröffnet wurde der nahe der Hofburg an der Ringstraße gelegene Bau 1891. Die seitdem im Kunsthistorischen Museum ausgestellten Kunstwerke sind der Sammelleidenschaft und kulturpolitischen Weitsichtigkeit der Erzherzöge und Kaiser aus dem Hause Habsburg zu verdanken: Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike, dem Mittelalter und der Neuzeit. Prachtvolle Skulpturen, Werke der größten Künstler der Renaissance und des Barock, die weltweit größte Bruegel-Sammlung, Meisterwerke aus dem höfisch-repräsentativen Umfeld der Habsburger und vieles mehr. Mit all diesen Schätzen zählt das KHM zu den bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt.

Die Gemäldegalerie beherbergt zahlreiche Hauptwerke der abendländischen Kunst, darunter Raffaels „Madonna im Grünen“, Vermeers „Malkunst“, die Infantinnen-Bilder von Velázquez, Meisterwerke von Rubens, Rembrandt, Dürer, Tizian und Tintoretto. Die Kunstkammer mit Objekten aus den einstigen Schatz- und Wunderkammern der Habsburger feierte im März 2013 ihre glanzvolle Wiedereröffnung. Die Sammlung zählt zu den bedeutendsten Kunstkammern der Welt und zeigt Pretiosen aus der Zeit des Mittelalters, der Renaissance und des Barock, darunter die berühmte Saliera von Benvenuto Cellini.

Das architektonische Spiegelbild des Kunsthistorischen Museums steht gleich gegenüber am Maria-Theresien-Platz. Eröffnet im Jahr 1889 ist das Naturhistorische Museum Wien mit etwa 30 Millionen Objekten eines der bedeutendsten Naturkundemuseen der Welt. Es führt auf eine Reise durch die Geschichte unserer Erde und die Vielfalt der Natur. Ob ein Besuch bei der Venus von Willendorf, ein Rundgang durch die prachtvollen 39 Schausäle, spannende Kinderführungen oder ein Blick vom Dach auf die Wiener Innenstadt: Das Naturhistorische Museum Wien bietet Überraschungen für große und kleine BesucherInnen.

Der Sauriersaal wartet neben Skeletten und Überresten der gigantischen Urzeittiere mit einem lebensecht wirkenden Allosaurier auf, der sich bewegt und furchteinflößend brüllt. Der Mensch und seine Entwicklung stehen in den Anthropologie-Sälen im Fokus. Bei einer Morphing-Station verwandeln sich BesucherInnen in Frühmenschen und können ihr „altes Antlitz“ an Freunde mailen. Der Edelsteinsaal des Museums brilliert im wahrsten Sinne des Wortes mit dem 117 kg schweren Riesentopas und Maria Theresias Juwelenbouquet. Die größte und älteste Meteoritenschausammlung der Welt ist im Meteoritensaal zu bewundern. 1.100 Steine, die „vom Himmel gefallen sind“, sind dort zu sehen. Mithilfe eines Simulators kann ein gewaltiger Meteoriteneinschlag in 3D-Optik am Bildschirm inszeniert werden.

Schon vor 125 Jahren lautete die kaiserliche Widmung „Dem Reiche der Natur und seiner Erforschung“, über dem Eingangsbereich des Hauses. Ein Credo, das seit ebenso vielen Jahren das Tun im und um das Museum beherrscht. Weil aber auch in einem Palast der Wissenschaften die Zeit nicht stehen bleibt, wurde zum Jubiläum das neue Digitale Planetarium präsentiert, das mit Fulldome-Projektionstechnik neue Besucherinnen und Besucher virtuell, aber wissenschaftlich exakt, zum Beispiel an den Rand der Milchstraßengalaxie oder zu den Saturnringen bringt.

  • Kunsthistorisches Museum Wien, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, www.khm.at
  • Naturhistorisches Museum Wien, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, www.nhm-wien.ac.at

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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