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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – Mai 2015 Ungewöhnliche Wiener Hotels

Wer einmal in einem historischen Industriegebäude übernachten möchte, kann seit kurzem in der renommierten Wiener Essig-Brauerei Gegenbauer im 10. Bezirk einchecken. Erwin Gegenbauer ließ in dem 1899 erbauten Hauskomplex, in der er aufgewachsen ist, fünf Zimmer vom Architektenteam heri&salli (Heribert Wolfmayr und Josef Saller) in außergewöhnliche Gästezimmer umbauen. Die Steckdosen hängen von der Decke, die Wasserleitungen verlaufen frei durch den Raum, Ziegelwände und Stahlträger wurden freigelegt. Die puristischen Wiener Gäste Zimmer sollen Handwerkskunst sichtbar machen. Die Kunst der Essig- und Bierbrauerei sowie der Ölgewinnung und Kaffeeröstung können BesucherInnen in der Gemeinschaftsküche genießen, denn in dem Gebäude wird fleißig produziert. Unter anderem auch Honig von den eigenen Bienen am Dach und selbstgebackenes Brot.

Wer gerne auf Achse ist, könnte an einer Übernachtung im Trailer Gefallen finden. Im Garten vor dem Hotel Daniel Wien im 3. Bezirk parkt einer dieser coolen Wohnwagen mit glänzender Alu-Haut. Seine 16 m² wurden von Profis für Bootsinnenbau gemütlich eingerichtet. Neben Wärmedämmung und Schallisolierung gehören u. a. Klimaanlage, Heizung, Flat-TV, WLAN und eine freistehende Badewanne zur Ausstattung. Für alle, die gerne einmal bei „echten“ WienerInnen nächtigten möchten, hat Chez Cliché fünf Apartments fiktiver Persönlichkeiten im 1. und 9. Bezirk im Programm. Ex-Jockey Raul vermietet seine mit Leder, Holz und Sattel ausgestattete Wohnung gerne an Pferdefans, Stewardess Bella hortet in ihren Räumlichkeiten jede Menge hübscher Reisemitbringsel und Maria Theresia hat ein Faible für klassische Musik und imperiales Interieur. Die zentral gelegenen Apartments sind mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, auf Wunsch gibt es auch jede Menge Insider-Wien-Tipps dazu.

Hotelzimmer statt Geschäftslokal: Mit dieser Idee startete Urbanauts, ein junges Wiener Architektenteam, vor vier Jahren ein neues Beherbergungskonzept. Sie wandeln leerstehende Gassenlokale in Unterkünfte für Wien-BesucherInnen um und bewahren dabei Geschichte der alten Geschäfte, Werkstätten und Ateliers. Mittlerweile gibt es fünf der sogenannten Street Lofts, deren Namen wie „Die Schneiderin“, „Der Künstler“ oder „Der Galerist“ auf die ursprüngliche Nutzung der Räumlichkeiten verweisen. Die dislozierten Hotelzimmer im 4. Bezirk in der Nähe des neuen Hauptbahnhofs können online gebucht werden, der Check-in erfolgt per Schlüsselsafe beim Eingang der Street Lofts. Einem ähnlichen Konzept folgt This is not a hotel in der Nähe des Donaukanals. In ehemaligen Geschäftsräumlichkeiten aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurden drei individuell ausgestattete Suiten eingerichtet. Neben nützlichen Hinweisen zur Wien-Erkundung gibt es auch Frühstück mit regionalen Zutaten.

Wer beim Übernachten etwas für sein soziales Gewissen tun will, kann das seit Februar 2015 in Magdas Hotel im 2. Bezirk. Die Caritas Wien baute ein Seniorenheim beim grünen Wiener Prater in ein Budget-Hotel mit 78 Zimmern und Services wie Bibliothek, Home-Kino und Fahrradverleih um. Das Sozialprojekt wird von Profis der Hotellerie gemeinsam mit Flüchtlingen aus 14 Nationen geführt. Im April 2015 eröffnete mit dem Hotel Schani Wien das erste Coworking-Hotel im deutschsprachigen Raum. Das Haus mit 135 Zimmern beim Hauptbahnhof wurde von einer Wiener Hoteliersfamilie gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Stuttgart als smartes Hotel entwickelt. Innovative Technologien unterstützen den Buchungsprozess, die Zimmerauswahl und den Check-In. In der Lobby wurde eine Begegnungszone geschaffen, die zum Netzwerken einlädt.

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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