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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – September 2014 In Wien ist die Kunst auch im Hotel zuhause

Das vom französischen Stararchitekten Jean Nouvel entworfene Sofitel Vienna Stephansdom mit seinem minimalistischen Interieur in Weiß, Schwarz und Grau ist an sich eine monochrome Erscheinung. Die Aufgabe, Farbe ins Spiel zu bringen, übernahm auf Wunsch von Nouvel die Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist. Sie stattete das Fünf-Sterne-Superior-Hotel mit faszinierend bunten Decken aus. Vom Foyer erstreckt sich eine Installation mit Motiven aus Flora und Fauna in Blau, Orange und Grün bis zum angrenzenden Wintergarten. Noch spektakulärer ist die farbenprächtige Decke im rundum verglasten Restaurant „Le Loft“ im 18. Stock des Hochhauses, die dank integrierter LED-Strahler von weither sichtbar ist. Das Sofitel Vienna Stephansdom fungiert auch als Partner für ein weiteres Kunstprojekt, bei dem eine ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit gebucht werden kann. Im Rahmen der Ausstellung „Leben“ des Künstlers Carsten Höller können Gäste eine Nacht in seinem Aufzugsbett (The Elevator Bed) in den Räumen der Thyssen-Bornemisza Art Contemporary (TBA21) im Wiener Augarten verbringen. Geschlafen wird in maximal 3 ½ Metern Höhe, inkludiert ist eine trauminduzierende Zahnpasta, ein Aufenthalt im Flotation-Tank und ein Champagner-Frühstück im angrenzenden TBA21-Restaurant.

Das Hotel Daniel Vienna vergönnte sich zu seiner Eröffnung im Mai 2012 ein ungewöhnliches Kunstobjekt. Der renommierte Gegenwartskünstler Erwin Wurm setzte ein mit dem Bug nach vorne überhängendes Segelboot in Originalgröße auf das Flachdach des Hotels. Wurms Materialskulpturen, Videos, Fotos und Zeichnungen sind bekannt dafür, vertraute Formen, klare Zuschreibungen und alltägliche Realitäten zu konterkarieren und Grenzen auszuloten. Sein Bootsobjekt „Misconceivable“ („Missverständlich“) für das Hotel Daniel Vienna ist die zweite Version einer Arbeit, die für das Middelheimmuseum in Antwerpen realisiert wurde. Das Hotel Altstadt Vienna im 7. Bezirk profitiert von der Kunstbegeisterung des Hausherren. Otto E. Wiesenthal hat sein Hotel, das in einem schönen Wiener Gründerzeithaus angesiedelt ist, u.a. mit Werken von Niki de Saint Phalle, Annie Leibovitz, Andy Warhol, Franz Ringel oder Gottfried Helnwein ausgestattet. Auch das Luxushotel Sans Souci Wien beim MuseumsQuartier ist schon fast eine Kunstgalerie. In den öffentlichen Bereichen und in den Zimmern sind Original-Werke von Roy Lichtenstein, Allen Jones oder Steve Kaufman ausgestellt.

The Levante Parliament beauftragte den Glaskünstlers Ioan Nemtoi und den österreichischen Fotografen Curt Themessl mit der Gestaltung des Hauses. Nemtoi nutzt das Hotel auch als seine Wiener Galerie, alle Glasskulpturen und Vasen können erworben werden. Der Fotograf Themessl hat für The Levante Parliament eine Schwarz-Weiß-Bilderserie ausgewählter Staatsopern- und Volksopern-Tänzer geschaffen, die auf den Gängen und in den Zimmern zu bewundern sind. Le Méridien Wien an der Ringstraße hat zahlreiche hauptsächlich in Wien arbeitende KünstlerInnen eingeladen, Kunstwerke für das Haus anzufertigen: etwa Ilse Haider, die zwei skulpturale Porträts von Romy Schneider und Oskar Werner schuf, oder Gudrun Kampl, die den Schriftzug „Schlaf“ über der Rezeption gestaltete. Die Video Lounge @ Le Méridien zeigt Arbeiten von Studierenden und AbsolventInnen der nahen Akademie der bildenden Künste und im Artist Space präsentieren sich junge KünstlerInnen. Das Harmonie Vienna gibt dem Kunstprojekt „Signapura“ ein Podium. Der peruanische Künstler Luis Casanova Sorolla hält Tanzspuren in Farbe auf Papier fest, die an Malerei erinnernden Bilder zieren die Räumlichkeiten des Hotels. 

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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