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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – Juli 2014 Delikatessen aus Wien

Im Süden Wiens wachsen in einem riesigen Glashaus 200 Feigenbäume. Am Biobetrieb Feigenhof im 11. Bezirk ist vom Sommer bis November Erntezeit. Die aromatischen Früchte werden von Hand gepflückt und frisch oder verarbeitet, etwa als Feigenmarmelade oder Feigenlikör, ausschließlich an Samstagen verkauft. Auch Gemüse, Beeren und 200 verschiedene Kräuter gehören zum Angebot des Feigenhofs. Ebenfalls im Süden Wiens, im 23. Bezirk, werden alte und rare Rosensorten kultiviert und zu duftenden Delikatessen verkocht. Zu kaufen sind die Gelees, Sirupe, Aufstriche, Liköre und Kosmetika in der Wiener Rosenmanufaktur, einem kleinen Geschäft in der idyllischen Schönlaterngasse im 1. Bezirk.

Die Erzeugnisse der Wiener Essig Brauerei Gegenbauer werden nicht nur von Spitzenköchen geschätzt. „Essigpapst“ Erwin Gegenbauer stellt im 10. Bezirk eine Vielfalt an hochwertigen Frucht-, Wein-, Balsam- und Trinkessigen her, die allesamt reine Naturprodukte und weder pasteurisiert noch gefiltert sind. Zu verkosten und erstehen sind die Produkte des Wiener Traditionsunternehmens am Naschmarkt. Der 10. Bezirk ist auch die Heimat der Wiener Schnecke. Andreas Gugumuck hat sich der Wiederentdeckung dieser alten Wiener Delikatesse verschrieben und züchtet Weinbergschnecken auf einem 400 Jahre alten Bauernhof. Die im Freiland gehaltenen Tiere verarbeitet er zu Spezialitäten wie Schneckenleber und Schneckenkavier, die sich mittlerweile auf den Speisekarten der besten Restaurants der Stadt finden.

Der Großteil der landwirtschaftlichen Betriebe Wiens befindet sich in den äußeren Bezirken im Süden, Norden und Osten der Stadt, wo große Grünflächen zur Verfügung stehen. Die Wiener Bienen wohnen aber auch mitten im Zentrum: Bienenstöcke stehen z.B. auf dem Dach der Staatsoper und auf mehreren Hotels wie dem Hotel Daniel Wien. Dort wird der Honig zum Frühstück serviert und kann auch im Hotelshop gekauft werden. Bienen fühlen sich in Wien sehr wohl. Die zahlreichen Wiesen, Blumen und Bäume in den Parks, Gärten, entlang der Straßen, auf Balkonen und begrünten Dächern bieten den 200 Millionen Wiener Bienen ein vielfältiges und durch unterschiedliche Blütezeiten auch beständiges Nahrungsangebot. Außerdem ist es in der Stadt länger warm als auf dem Land und Pestizide werden kaum eingesetzt. Betreut werden die rund 5.000 Bienenvölker von 600 ImkerInnen.

Die Wiener Landwirtschaft produziert alljährlich eine erstaunliche Vielfalt an Lebensmitteln, begünstigt durch viele Sonnentage und den nahen Neusiedlersee im Burgenland, der als riesiger Wärmespeicher wirkt. Wien ist die einzige Millionenstadt der Welt, die nennenswerten Weinbau innerhalb der Stadtgrenzen betreibt. 700 Hektar Rebfläche ergeben eine durchschnittliche Weinernte von 2,4 Millionen Litern jährlich. Wo der Wein gedeiht, gibt es auch Gemüse bester Qualität. Rund 900 Betriebe sind in der Großstadt in der Landwirtschaft tätig. Die Wiener Gärtner bauen knapp 60 Prozent aller österreichischen Gurken an, auch Melanzane, Petersilie, Paprika und Paradeiser liefern in Wien hohe Erträge.

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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