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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – Dezember 2013 Die Gründung der Albertina

Vom Zeitalter des höfischen Barock unter Maria Theresia über die Revolutionsjahre in Amerika und Europa bis zur Wiedererstarkung der konservativen Monarchien nach dem Wiener Kongress spannt die Ausstellung „Die Gründung der Albertina. Zwischen Dürer und Napoleon“ den Bogen. Die Lebensstationen der Sammlungsgründer - Erzherzogin Marie Christine und Herzog Albert von Sachsen-Teschen - präsentieren mit Dresden, Rom, Paris, Brüssel und Wien die führenden Zentren der Kunst und Politik. Sie geben zugleich Einblick in die vielschichtigen Netzwerke von Sammlern und Kunsthändlern, das feudale Leben des europäischen Hochadels sowie die politische sowie geistige Neuorientierung unter den Prämissen der Aufklärung.

Die Albertina besitzt eine der größten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt. 1776 von Herzog Albert von Sachsen-Teschen, einem Schwiegersohn Kaiserin Maria Theresias, gegründet umfasst sie über eine Million Druckgrafiken und 60.000 Zeichnungen. Berühmte Werke wie der Feldhase (1502) und Das Große Rasenstück (1503) von Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens’ Kinder-Studien sowie Meisterwerke von Egon Schiele, Paul Cézanne, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Pablo Picasso und Robert Rauschenberg werden in Wechselausstellungen gezeigt. Die neue Schausammlung präsentiert Meisterwerke der Moderne und spannt damit den Bogen von Monet über Picasso zu Baselitz. Als größtes Habsburgisches Wohnpalais thront die Albertina an der Südspitze der Hofburg auf einer der letzten Basteimauern Wiens.

Die Gründung der Albertina. Zwischen Dürer und Napoleon

14.3.-29.6.2014

Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien
www.albertina.at

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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