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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien Presse Info – Juni 2013 Kunst im Winterpalais

Ab 18.10.2013 sind die Prunkräume des Winterpalais in der Himmelpfortgasse im 1. Bezirk wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Belvedere eröffnet die barocken Räume mit einer Ausstellung zum 350. Geburtstag des Bauherrn Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736). Danach soll das Winterpalais zum Ort der Begegnung zwischen dem barocken Interieur, den Sammlungen des Belvedere sowie zeitgenössischen Arbeiten nationaler und internationaler KünstlerInnen werden. Werke von Valie Export, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Erwin Wurm, Heimo Zobernig, Gerwald Rockenschaub, Markus Schinwald, Gelatin u.a. werden neben Arbeiten internationaler Größen wie Damien Hirst, Jan Fabre, Takashi Murakami, Anselm Kiefer, Julian Schnabel, Gerhard Richter oder Olafur Eliasson in den historischen Räumlichkeiten einen neuen Ort der künstlerischen Auseinandersetzung finden. Zeitgleich mit der Geburtstagsausstellung für Prinz Eugen im Winterpalais eröffnet auch im Oberen Belvedere eine Schau zu diesem Thema.

Der berühmte österreichische Feldherr und Kunstliebhaber Prinz Eugen beauftragte Ende des 17. Jahrhunderts den österreichischen Barock-Architekten Johann Bernhard Fischer vom Erlach mit dem Bau eines Stadtpalais in der Himmelpfortgasse. Das 1698 eröffnete prunkvolle Wohn- und Repräsentationsgebäude diente dem Prinzen als Winterresidenz. Weitere Zu- und Ausbauten durch den Baumeister Johann Lucas von Hildebrandt folgten, dieser entwarf auch den Sommersitz des Prinz Eugen, die Schlossanlage des Belvedere. Von 1848 bis zum Beginn der Generalsanierung 2007 war im Winterpalais das Finanzministerium untergebracht.

Zu den bedeutendsten Prunksälen des Winterpalais von Prinz Eugen von Savoyen gehören der Blaue Salon mit einem Deckenfresko von Louis Dorigny, der Rote Salon (das frühere Audienzzimmer) mit lebensgroßen Gemälden von Josef I., Karl VI. sowie Prinz Eugen auf seinem Lieblingspferd, das prachtvolle Goldkabinett mit Spiegeln und einer kunstvoll gestalteten Decke sowie der Schlachtenbildersaal mit sieben Gemälden von Ignace Jacques Parrocel.

Kontakt:

WienTourismus
Nikolaus Gräser
Internationale Presse
Deutschland, Österreich, Schweiz
Tel. (+ 43 1) 211 14-365

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