Wiens Gästenächtigungen stiegen im Oktober um 3,4 Prozent

Sehr differenziert fällt die Nächtigungsbilanz für Wiens Top-10-Märkte im heurigen Oktober aus: Während Deutschland, China und Russland im zweistelligen Prozentbereich und die USA und Spanien einstellig wuchsen, konnten Österreich, die Schweiz und Frankreich das Vorjahresergebnis nicht halten. Großbritannien und Italien verfehlten dieses klar. Unter Wiens 30 aufkommensstärksten Quellmärkten gab es bei 18 eine positive Entwicklung, die etwa im Fall von Japan (25.000 Nächtigungen, + 14 %), Südkorea (24.000, + 49 %) und Australien (14.000, + 24 %) besonders deutlich ausfiel. Aus Polen (13.000, - 12 %) und Brasilien (13.000, - 11 %) wurden deutlich weniger Nächtigungen als im Oktober 2016 registriert. 

Wiens Betten waren im Oktober heuer durchschnittlich zu 62,4 % ausgelastet (10/2016: 62,2 %), die Zimmer zu rund 80 % (10/2016: rund 79 %). Wien hatte im Oktober 2017 knapp 64.900 Hotelbetten anzubieten, um rund 1.300 mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres (+ 2 %). In den ersten zehn Jahresmonaten kam Wien heuer auf knapp 13 Millionen Nächtigungen, was ein Plus von 4 % gegenüber 2016 bedeutet. Die Bettenauslastung stieg in dieser Periode auf 59,1 % (1-10/2016: 58,1 %), die Zimmerauslastung auf rund 76 % (1-10/2016: rund 74 %). Der nunmehr vorliegende Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe für die Monate Jänner bis September 2017 machte 573.962.000 Euro aus, um 8 % mehr als in der entsprechenden Periode 2016. 

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