Blick auf die Hofburg, Wien von oben
© WienTourismus/Christian Stemper

Wien: Nächtigungsplus von 5,0 % bringt neuen Jänner-Bestwert

Im heurigen Jänner brachten innerhalb der 10 nächtigungsstärksten Herkunftsmärkte Russland, die USA, Frankreich und Rumänien Nächtigungszuwächse im zweistelligen Bereich, aus Österreich und Deutschland fiel er einstellig aus, Großbritannien stagnierte. Italien wies im Jänner einen zweistelligen Rückgang auf, auch die Schweiz und Spanien erreichten ihre Vorjahreswerte nicht. Unter Wiens 40 aufkommensstärksten Herkunftsmärkten entwickelten sich 28 positiv, wobei die Steigerungen aus der Ukraine (+ 23 % auf 17.000 Gästenächtigungen), Südkorea (16.000, + 13 %), Polen (12.000, + 20 %), der Türkei (12.000, + 16 %) und Brasilien (10.000, + 13 %) besonders auffallend waren. Die durchschnittliche Bettenauslastung erhöhte sich auf 39,4 % (1/2017: 39 %), die Zimmerauslastung auf rund 51 % (1/2017: rund 50 %). Wiens Hotelbettenkapazität hat sich von Jänner 2017 auf Jänner 2018 um rund 2000 Betten auf 64.800 erhöht (+ 3,2 %).

Hotellerie-Umsatz im Gesamtjahr 2017 doppelt so stark gewachsen wie Nächtigungen

Mittlerweile ist der gesamte Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie für 2017 ausgewertet: Nicht zuletzt dank eines starken Dezembers (+ 9,6 % auf 82 Mio. Euro) erzielte er mit rund 792 Mio. Euro ein Plus von 7,2 %. Die Nächtigungen waren 2017 um 3,7 % auf 15,5 Millionen gestiegen.

Die Ergebnisse im Detail

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