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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

April ließ Nächtigungen in Wien um 13,3 %, steigen

Wiens Nächtigungszuwachs von 13,3 % im heurigen April gegenüber dem vorjährigen auf 1.182.000 Gästenächtigungen ist selbstverständlich hauptsächlich den Osterfeiertagen geschuldet, die 2013 in den März gefallen waren. Bemerkenswert ist allerdings, dass der Zuwachs so deutlich ausgefallen ist, trotz eines Rückgangs von 22 % aus Russland, dem drittstärksten Markt. Die Ursache dafür sind starke Steigerungen aus nahezu allen anderen Ländern: Von den 55 in Wiens Nächtigungsstatistik ausgewiesenen Märkten gab es nur 8 mit rückläufigen April-Zahlen, dagegen 35 mit zweistelligen Stei­gerungsraten. Unter den zehn nächtigungsstärksten waren dies Deutschland, Italien, die USA, die Schweiz, Großbritannien und Spanien. Frankreich und Japan erbrachten einstellige Zuwächse, gleich­auf mit April 2013 war das Ergebnis aus Österreich. Hervorhebenswert, weil durchwegs Länder mit mehr als 11.000 Nächtigungen absolut und Zuwachsraten von mehr als 30 %, sind China (18.000 Nächtigungen, + 39 %), Belgien (14.000, + 36 %), Südkorea (13.000, + 52 %), Brasilien (12.000,+ 38 %) und Israel (11.000, + 66 %).

Das positive April-Ergebnis schlug in der Wiener Hotellerie auf alle Kategorien durch, außer auf die 5-Sterne Häuser, die lediglich gleichviele Nächtigungen wie im April 2013 hatten. Die durchschnittliche Auslastung der Betten im April erhöhte sich signifikant auf 61,0 % (4/2013: 55,0 %), jene der Zimmer auf rund 77 % (4/2013: rund 70 %). Wiens Beherbergungskapazität hat sich von April 2013 auf April 2014 um 450 Betten erweitert (+ 0,8 %). Von Jänner bis April 2014 kam Wien auf insgesamt 3,5 Millio­nen Nächtigungen, das sind um 6 % mehr als im ersten Jahresdrittel 2013. Die Hotelbetten waren in diesem Zeitraum durchschnittlich zu 45,9 % ausgelastet (1-4/2013: 44,8 %), die Zimmer zu rund 58 % (1-4/2013: rund 57 %). Erst für die Periode Jänner bis März 2014 ausgewertet ist der Netto-Nächti­gungsumsatz der Wiener Hotellerie. Insgesamt betrug er in diesen drei Monaten 114,5 Millionen EURO, womit er um 8 % über dem ersten Quartal 2013 liegt.

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