Februar-Nächtigungen in Wien stiegen um 2,7 %

Wiens 10 nächtigungsstärkste Herkunftsländer im Februar zeigen sehr unterschiedliche Entwicklun­gen: Zweistellige Zuwachsraten hatten die Nächtigungen aus Italien, den USA, Rumänien und der Schweiz, Rückgänge im zweistelligen Bereich brachten Großbritannien und Japan. Einstellig wuchsen Österreich und Deutschland, Russland und Frankreich hingegen erreichten ihren Vorjahreswert nicht. Ordentlich zugelegt haben auch Ungarn (+ 43 %), Südkorea (+ 38 %) sowie die arabischen Länder in Asien (+ 36 %).

Die Nächtigungsentwicklung im Februar kam allen Hotel-Kategorien mit Ausnahme der 5-Sterne-Betriebe zugute. Wiens durchschnittliche Bettenauslastung betrug 36,1 % (2/2013: 37,3 %), wobei sich die Bettenkapazität von Februar 2013 auf Februar 2014 um 3.700 Betten (+ 6,8 %) erhöhte. Die durchschnittliche Zimmerauslastung betrug rund 45,6 % (2/2013: rund 47,2 %). Jänner und Februar 2014 kumuliert weisen 1.383.000 Nächtigungen aus und damit um 6,5 % mehr als die ersten beiden Jahresmonate 2013. Die Betten waren in diesem Zeitraum zu durchschnittlich 37,5 % gefüllt (1-2/2013: 36,9 %), die Zimmer zu rund 47,4 % (1-2/2013: rund 46,7 %). Der nunmehr vorliegende Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie für Jänner 2014 beträgt 35.715.000 EURO, was ein Plus von 21,4 % zum Jänner-Umsatz des Jahres 2013 bedeutet.

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