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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

WienTourismus präsentierte „Wiener Salon“ auf der Art Basel

Die Art Basel ist die weltweit wichtigste Messe für zeitgenössische Kunst und zieht rund 60.000 BesucherInnen aus aller Welt an. 40 m² ihrer exklusiven Collectors Lounge belegten der WienTourismus und die Kunsthalle Wien mit einem „Wiener Salon". - Eine Premiere, denn zum ersten Mal präsentierte sich eine Stadt in diesem Rahmen, wo sonst Firmen mit starkem Engagement für Gegenwartskunst zu finden sind. Bei Tourismusdirektor Norbert Kettner und Nicolaus Schafhausen, dem Direktor der Kunsthalle Wien, hatten sich Interessen getroffen, die für den gemeinsamen Auftritt sprachen. Der WienTourismus wollte nach dem vorjährigen Klimt-Jahr heuer das zeitgenössische Wien hervorheben und präsentierte Wiens diesbezügliches Angebot ausgiebig: von der regen Galerie-Szene, die auch auf der Messe prominent vertreten war, über die großen Museen und Institutionen, die sich der modernen Kunst widmen, bis zu den einschlägigen Kunstmessen und Events, die Wien heuer noch bietet, wie die Viennafair The New Contemporary, curatedby_vienna, die Vienna Art Week oder die Vienna Design Week. Die Kunsthalle Wien stellte auf der Art Basel die große Herbstausstellung „Salon der Angst" und ihr neues Corprorate Design vor. Entwickelt hat dieses der belgische Grafiker Boy Vereecken mit Adlern als zentralem Element. Davon geprägt war auch der „Wiener Salon": Auf seinen Wänden dominierte der Adler, der ja auch Wiens Wappentier ist, in vielfältigsten, bisweilen auch provokanten oder witzigen Variationen. Das gestalterische Gesamtkonzept des „Wiener Salons" samt Mobiliar stammte vom in Wien ansässigen Designer Marco Dessí.

Während der von 13. bis 16. Juni laufenden Art Basel boten MitarbeiterInnen der Kunsthalle Wien und des WienTourismus den BesucherInnen des „Wiener Salons" sachkundige Information zu Wiens aktueller Kunstszene, dazu serviert wurden Wiener Wein und passende Lektüre: eine auf der ganzen Messe verteilte Spezialausgabe der Broschüre „Be Inside Vienna", die auf 124 Seiten Wiens zeitgenössische Hot Spots in den Bereichen Kunst, Design, Architektur, Mode und Gastronomie auf Deutsch und Englisch vorstellt (Auflage 7.000 Stück). Im Katalog der Messe (Auflage 12.000) und in ihrem Showguide (Auflage 40.000) präsentierte sich Wien ebenfalls als Stadt, die zeitgenössische Kunsterlebnisse vom Feinsten bietet.

Künstlerisch-kulinarischer Medien-Lunch

Am Tag vor der offiziellen Eröffnung der Messe luden Kettner und Schafhausen im „Wiener Salon" zu einem Medien-Lunch, das von 25 JournalistInnen besucht wurde, darunter VertreterInnen der Tageszeitungen „Neue Zür­cher Zeitung" und „Süddeutsche Zeitung", des „Art Investor"-Magazins sowie internationaler Kunstpublikatio­nen und Online-Foren. Für sie gab es nicht nur Information, sondern auch kreative Kulinarik: Die mit verschieden­sten Medien und Materialien arbeitende, aus Russland stammende und in Wien lebende Künstlerin Anna Jermo­laewa servierte eine ikünstlerisch interpretierte „Frittatensuppe auf russische Art" als Amuse Geule. Es war nicht ihr einziger „Auftritt" auf der Art Basel, denn sie und ihr Kollege, der ebenfalls multimedial arbeitende gebürtige Kro­ate Marko Lulić, der ein innovatives Gulasch mit Gnocchi anzubieten hatte, hielten dort Wiens kulinarisch-künst­lerische Flagge auch bei anderen Gelegenheiten hoch. Zu einem VIP-Event in den „Wiener Salon" gebeten war auch die Schweizer Reiseindustrie, unter den Gästen Edi Wolfensberger, Sales-&-Marketingleiter von Swiss International Air Lines sowie Liliane Rotzetter, Bereichsleiterin Produktion, und Kai Uwe Leonhardt, Leiter Desti­nationswerbung von Railtour Suisse. Mit letzterer als Kooperations-Partner verteilte der WienTourismus 20.000 Flyer mit Wien-Angeboten auf der Art Basel und schaltete Werbespots an Schweizer Bahnhöfen.

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