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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Gästenächtigungen im September um 1,5 % gesunken

Der heurige September brachte Wien 1.185.000 Nächtigungen, um 1,5 % weniger als der vorjährige. Keine unerwartete Entwicklung, denn im September 2012 hatte eine außergewöhnliche Anhäufung von Kongressen – 118 an der Zahl, davon zwei Großveranstaltungen – für einen kräftigen Nächtigungs­schub gesorgt, der heuer nicht einzuholen war. Unbeschadet dessen wuchsen im diesjährigen Sep­tember die Nächtigungen aus Russland und den USA, und jene aus Österreich blieben gleich hoch. Doch aus allen anderen Hauptmärkten Wiens waren Einbußen zu verzeichnen. Diese hielten sich bei Deutschland, Italien, Großbritannien und Spanien einigermaßen in Grenzen, während sie bei der Schweiz und Japan stärker und bei Frankreich besonders hoch ausfielen. Dass diese Rückgänge nicht stärker auf das Gesamtergebnis durchschlugen, ist hauptsächlich asiatischen Märkten zu verdanken, aus denen es – teils beträchtliche – Nächtigungssteigerungen gab: Die Vereinigten Arabischen Emi­rate (+ 19 %), Saudi Arabien (+ 15 %) und die anderen arabischen Länder in Asien (+ 3 %) gehören ebenso dazu wie China (+ 2 %), Südkorea (+ 29 %) und Südostasien (+ 35 %).

Vom Nächtigungsminus im September waren alle Hotelkategorien mit Ausnahme der 4-Sterne-Häuser betroffen, und die durchschnittliche Bettenauslastung sank auf 60,2 % (9/2012: 65,5%), was einer Zimmerauslastung von 76 % entspricht (9/2012: rund 81%). Belastend auf die Auslastung wirkte sich auch die stark erhöhte Beherbergungskapazität aus, denn Wien hatte im heurigen September um 4.470 mehr Betten anzubieten als im vorjährigen (+ 8,0 %).

Im Zeitraum Jänner bis September weist Wien heuer gegenüber 2012 einen Nächtigungszuwachs um 2,5 % auf 9,4 Millionen aus. Die Bettenauslastung in dieser Periode betrug im Durchschnitt 54,0 %
(1-9/2012: 56,8 %), die Zimmerauslastung rund 68 % (1-9/2012: rund 70 %). Von Jänner bis August 2013 erwirtschaftete Wiens Hotellerie 369,1 Millionen EURO Netto-Nächtigungsumsatz. Ein statistisch korrekter Vergleich mit dem Ergebnis des Vergleichszeitraumes 2012 ist aufgrund der veränderten Steuerbemessungsgrundlage nicht möglich.

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