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Bunte Kacheln des Dachs des Wiener Stephansdoms

Wien wirbt in Hamburg mit „OpeRn Air" - live aus der Staatsoper

Zum „Wiener OpeRn Air" lud der WienTourismus am 6. und 7. September auf den Vorplatz der in Bau stehenden Elbphilharmonie in Hamburgs Hafen-City. Dort erwartete das Publikum die Fassade der Wiener Staatsoper auf einem Gerüst im Ausmaß von 18 x 9 Metern, wo mit 3D-Effekten ein räumlicher Eindruck des Gebäudes simuliert wurde. Keine Simulation, sondern richtige Live-Übertragungen per Satelliten aus der Wiener Staatsoper waren die Vorstellungen auf dem 7 x 4 Meter großen LED-Screen in der Mitte der Konstruktion: „L'elisir d'amore" von Gaetano Donizetti am ersten und „Don Carlo" von Giuseppe Verdi am zweiten Abend.

Unmittelbar vor den Vorstellungen gab Kulturmoderatorin Dr. Barbara Rett - persönlich direkt vor Ort - eine fachkundige Einführung in das jeweilige Werk. Danach wurden am Screen Grußadressen von Staatsoperndirektor Dominique Meyer, dem Dirigenten von „Don Carlo" Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst und von jenen SängerInnen eingespielt, die das Publikum in der folgenden Vorstellung - selbstverständlich gratis - erleben konnte. Schon ab 12 Uhr waren auf dem Screen verschiedenste Werbe-Sujets des WienTourismus zu sehen und ab dem frühen Abend auch Videos von Wien und der Wiener Staatsoper, zu diesen gab es dann auch kulinarische Begleitung in Form von Wiener Schmankerln, die an einem Wien-Stand angeboten wurden. Während der gesamten Aktion wurden Flyer mit Wien-Arrangements des Reiseveranstalters DERTOUR verteilt.

Tourismus- und Operndirektor im Werbe-Duett con brio
Tourismusdirektor Norbert Kettner zu dem außergewöhnlichen Marketing-Coup: „Diese beeindruckende Darstellung der Musikstadt Wien in jenem Land, aus dem die meisten Gäste unserer Stadt kommen, ist uns nur gelungen, weil die Wiener Staatsoper so bereitwillig mitgeholfen hat, dieses Mega-Projekt zu verwirklichen. Sie hat dem WienTourismus alle dafür nötigen technischen Voraussetzungen ermöglicht und uns auch organisatorisch tatkräftig unterstützt. Damit konnten wir den HamburgerInnen und Hamburgern auch schon einen Vorgeschmack auf große Kulturereignisse geben, die ab 2015 in der wunderbaren Architektur der Elbphilharmonie stattfinden werden. - Das ist spektakuläre Wien-Werbung mit kulturellem und städteverbindendem Mehrwert."

Staatsoperndirektor Dominique Meyer betonte: „Als der WienTourismus vor dem Sommer auf uns zugekommen ist mit der Idee, zwei Vorstellungen der Wiener Staatsoper live nach Hamburg zu übertragen, war ich sofort begeistert. Unsere regelmäßigen Übertragungen auf den Herbert von Karajan-Platz direkt vor der Wiener Staatsoper in den wärmeren Monaten der Spielzeit sind gewissermaßen eine Öffnung des Hauses und sollen den Menschen Appetit auf Oper und Ballett machen. Die Gelegenheit, einmal auch im Ausland live mit Bild und Ton präsent zu sein - dazu noch zum Saisonauftakt Anfang September - hat einen weitreichenden Werbewert und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Dank der Professionalität von WienTourimsus war die Planung und Umsetzung dieses aufwendigen Projekts in sehr kurzer Zeit und unkompliziert möglich. Ich freue mich, dass dieses erste gemeinsame ,Wiener Opernair‘ in Hamburg so erfolgreich war, und hoffe, dass es in naher Zukunft - womöglich in einer anderen Metropole dieser Welt - wiederholt werden kann."

Medienereignis und Publikums-Hit in Hamburg, in Wien Angela Merkel im Opernpublikum
Der WienTourismus hatte das Event im Vorfeld umfangreich in seinem Internet-Auftritt und über seine Social-Media-Kanäle angekündigt sowie intensive lokale Bewerbung und Pressearbeit geleistet. Bei seinem VIP- und Medienempfang vor der Vorstellung am 7. September konnte er nicht nur hanseatische Wirtschaftsprominenz begrüßen, sondern auch 14 JournalistInnen von so namhaften Medien wie etwa „Die Welt", das „Zeitmagazin", das "Hamburger Abendblatt", „Bild", den NDR und Radio Hamburg.

Und wie der Zufall es wollte, saß am 7. September im Publikum der Staatsoper auch noch die gerade auf Staatsbesuch in Wien weilende deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Kameraschwenk auf sie durfte bei der Live-Übertragung selbstverständlich nicht fehlen und löste am Vorplatz der Elbphilharmonie - in ihrer Geburtsstadt! - gebührendes Staunen aus. Der Zufall verschaffte Dr. Rett an diesem Abend auch einen unvorhergesehenen Moderationspartner: Alfons Haider, zufällig in Hamburg, hatte von dem Event erfahren, tauchte dabei auf, und Dr. Rett und er beschlossen spontan eine Doppelconference, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.

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