Wiens Destinationsmarketing im 2. Halbjahr 2012: Finissage für Klimt, Vernissage für Kunst des Genießens

„Unser Marketing-Budget für die zweite Jahreshälfte 2012"beträgt 6,9 Millionen €", berichtet Tourismusdirektor Norbert Kettner, „und dazu kommt noch unerwartete Verstärkung von Austrian Airlines: Obwohl die Fluglinie zu unserer heurigen Marketing-Kooperation - im Ausmaß von 2,6 Millionen € für das Gesamtjahr -  mit 70 % schon überproportional beiträgt, legt sie jetzt noch zusätzliche 60.000 € für Online-Kampagnen im zweiten Halbjahr drauf. Mit diesem Engagement in unserer strategischen Partnerschaft beweisen Austrian Airlines nicht nur ihr starkes Vertrauen in die gemeinsame Strategie, sondern auch in uns als Partner."

Inhaltlich thematisieren die Aktivitäten des WienTourismus in der zweiten Hälfte 2012 auf 23 Märkten noch weiter Klimt - doch allmählich abnehmend. An seine Stelle treten zusehends andere Aspekte, die auch schon das Jahresthema 2013 „Die Kunst des Genießens" einleiten. Kettner dazu: „Wir gehen davon aus, dass wir 2013 dabei auch effizienten Rückenwind erhalten - durch das vom Bund im Jänner 2010 gestartete Aktionsprogramm im Rahmen der Österreichischen Tourismusstrategie, die wir sehr aktiv mittragen. Darin wurde die Fokussierung auf die Bereiche Alpen - Donau & Seen - Städte & Kultur festgelegt. Entsprechend dem Aktionsplan des Ministeriums standen für die beiden erstgenannten Themen 2010, 2011 und 2012 Mittel für umfangreiche Werbekampagnen der Österreich Werbung zur Verfügung, folgerichtig sind daher nächstes Jahr Städte & Kultur dran."

Neben klassischer Werbung mittels Inseraten und Plakaten in Europa, aber auch in den USA, Japan und China, setzt der WienTourismus in ausgewählten Märkten weiters auf spektakuläre Auftritte, bei denen die ganze Palette an Marketing-Instrumenten ausgeschöpft wird - von der Publikumswerbung über Medienarbeit, Online- und Social-Media-Kampagnen bis zur Distribution von Wien-Arrangements großer lokaler Reiseveranstalter. Kettner über die nächsten dieser konzertierten Aktionen: „Nachdem wir dieses Format während des ersten Halbjahres in Paris, Prag, Tokio, Barcelona und Zürich angewandt haben, setzen wir es heuer auch noch in London, Warschau, Bregenz, Salzburg, New York, Mailand und Bukarest ein. Auch Aufritte in weiteren Großstädten sind schon konzipiert, aber noch nicht spruchreif, weil die damit verbundenen Interventionen im öffentlichen Raum noch der behördlichen Genehmigungen bedürfen."

Street Art in London, Spielen mit Johann Strauß in Warschau, Schattentanz in Österreich

Zu den bereits fixierten Aktionen gehört der Auftritt von 10 internationalen Street Artists, die der WienTourismus in Londons Grosvenor Gardens (neben der Victoria Station) am 21. August live vor Publikum und bei DJ-Musik Kunstwerke, die Klimt neu interpretieren, anfertigen lässt - Graffiti, dreidimensionale Objekte, klassische Malereien u.a. Ihre Werke werden danach bis 2. September in der Lazarides Galerie (einer der renommiertesten Londons, auch bekannt unter „Banksy Gallery", nach dem britischen Graffiti-Künstler Banksy) ausgestellt. Die dortige Vernissage wird für eine Pressekonferenz genützt.

Auf dem Schlossplatz in Warschaus Altstadt wird Ende August eine Woche lang Johann Strauß auf einer 35 m2 großen Diodenleinwand zu einer virtuellen Wien-Führung samt interaktivem Spiel einladen. Dabei werden PassantInnen auf die Leinwand projiziert und können mittels Körperbewegung mit dem Walzerkönig interagieren - an einigen Tagen tagsüber, an einigen nachts.

Zu „Wiener Schattenfestspielen" lädt der WienTourismus im September auf den Sparkassenplatz in Bregenz und den Mozartplatz in Salzburg: 10 KünstlerInnen der Flowmotion Dance Company werden jeweils zwei Tage lang in mehreren Vorstellungen mit ihren Silhouetten bei Musik-Untermalung klassische Wiener Attraktionen auf einer Leinwand darstellen: von Szenen aus einem Altwiener Kaffeehaus und dem Musical „Elisabeth" über den Walzerkönig Johann Strauß und die Lipizzaner der Spanischen Hofreitschule bis zu Werken von Egon Schiele und Gustav Klimt. In den Pausen sind Wien-Spots zu sehen. Dieses Format hatte im Juni in Zürich seine erfolgreiche Premiere.

Vertikalakrobatik in New York, surreale Puppen in Mailand, Weihnachtsluster in Bukarest

Ebenfalls schon bewährt hat sich die für New York vorgesehene Performance „Vienna from a different angle", bei der 8 Vertikal-AkrobatInnen, senkrecht an einem Seil gesichert, auf einer 21 Meter hohen Wand Choreographien zu Wien zeigen: Kaiser Franz und Sisi treten dabei samt Leibwache auf, Klimts „Kuss", das Kaffeehaus, der Opernball und Wiens Nachtleben werden ebenso thematisiert. Am Londoner Trafalgar Square wurden damit 2011 rund 3.000 ZuschauerInnen pro Show angezogen und enormes Medienecho erzielt. In New York wird die Show im gerade sehr fashionablen Meatpacking District von Manhattan an zwei Septembertagen mehrmals täglich gezeigt werden. Zum Auftakt gibt es eine Pressekonferenz.

Surreal tritt Wien in Mailand auf, wo im Herbst drei Wochen lang die Einkaufsmeile und Fußgängerzone Corso Vittorio Emanuele bespielt wird. Dort werden 15 der sie säumenden Plakatstellen (nachts beleuchtet) beidseitig mit Wien-Sujets bebildert, und zu 7 davon wird der US-Künstler Mark Jenkins lebensgroße Figuren installieren, die in absurder, skurriler Weise auf das gezeigte Sujet Bezug nehmen.

Im November haben die BewohnerInnen Bukarests Gelegenheit, einen Hauch vom Wiener Advent-Flair zu erleben, denn einige Luster der Weihnachtsbeleuchtung am Graben werden dort in der Altstadt ein „Gastspiel" geben. Wie bei allen genannten Aktionen ist auch hier das Straßen-Event Anlass für umfangreiche PR-Aktivitäten, Kampagnen über das Internet und die Social Media sowie die Verteilung von Flyern mit Wien-Arrangements am Ort des Geschehens.

Virtuelle Kampagnen von Klimt bis Advent

Über das Internet und die Social Media werden zusätzlich zu den Kampagnen, die die außergewöhnlichen Werbeaktionen begleiten, noch weitere geführt: Jene auf der 13-sprachigen Website des WienTourismus (www.wien.info) seit März in fünf Sprachversionen laufende zum Klimt-Jahr wird fortgesetzt. Bis dato haben über 71.000 Personen (unique users) darauf zugegriffen, mehr als 147.000 PageImpressions generiert und rund 24.000 Fotos von sich als „Modell" in einem Klimt-Gemälde kreiert, gespeichert, versendet oder als Profilbild auf Facebook eingerichtet. Die Kampagne „Vienna Calling" wird nach Bewährung des Pilot-Projekts im Mai in Innsbruck nach Spanien, Italien, Polen und in die Schweiz übertragen. Dabei wird in jeweils einer Stadt mehrere Tage lang immer an einem anderen Ort ein über 2 Meter hoher roter Telefonhörer platziert. In unterschiedlichen Abständen klingelt es, und PassantInnen, die einen integrierten kleinen Hörer abheben, sind live mit MitarbeiterInnen des regionalen Büros der Österreich Werbung verbunden, die ihnen etwas über aktuelle Attraktionen in Wien erzählen. Mit etwas Glück lässt sich auch etwas gewinnen (Hauptpreis: Wien-Wochenende für 2 Personen). Vor der Installierung des Mega-Telefonhörers wird die Aktion überall per Website und Facebook stark beworben. BesucherInnen der Website können mittels Maus-Klick „abheben", erhalten Infos zu Wien online und nehmen auch am Gewinnspiel teil.

Für die Schweiz und Großbritannien werden zur Zeit zwei Kampagnen speziell für mobile Endgeräte konzipiert. Fortgesetzt und stärker in die Social Media integriert wird die „virtuelle Wien-Tour", bei der man seit 2011 als Sisi oder Franz durch Wien spazieren kann. Schon jährlicher Usus ist der Online-Adventkalender, bei dem diesmal Wien-Videos eine vorweihnachtliche Geschichte erzählen. Kooperationen mit großen Reiseportalen finden in sechs europäischen Ländern statt - hier kommt das erwähnte Zusatzbudget von Austrian Airlines zum Tragen. In den USA gibt es eine Zusammenarbeit mit expedia, diese umfasst u.a. auch ein Posting auf der von 1,3 Millionen Fans frequentierten Facebook-Seite des Portals inklusive der Verlinkung zur Wien-Seite. Suchmaschinen-Marketing (SMM) wird in 18 Ländern betrieben, erstmals auch in Japan. Ebenfalls neu sind gezielt auf mobile Endgeräte abgestimmte SMM-Kampagnen, die zusätzlich in 17 Ländern durchgeführt werden, um die mobile Version der Website stärker zu platzieren. Parallel wird laufend Suchmaschinenoptimierung auf www.wien.info betrieben, sowohl technisch als auch inhaltlich.

Stolze Zahlen bei Facebook-Fans, mobilen Web-Usern und Experts Club-Mitgliedern

Auf Facebook hat der WienTourismus einen beachtlichen und rasch wachsenden Freundeskreis. Derzeit tummeln sich insgesamt über 390.000 Fans auf seinen vier Pages (Wien allgemein und Wien für Schwule & Lesben - jeweils Deutsch und Englisch). Die Zugriffe auf die im vorigen Juli gelaunchte mobile Version seiner Website zeigen, dass sich die Investition gelohnt hat: Sie machen schon fast 8 % der Gesamtzugriffe auf www.wien.info aus - Tendenz rasch steigend. Gut angenommen wurde auch die iPad-Version des Wien-Journals 2012 auf Deutsch und Englisch. Seit Oktober 2011 wurde sie über 3.600 Mal heruntergeladen. Kommenden Oktober erscheint die Ausgabe für 2013. Gedruckt erscheint sie in 6 Sprachen und einer Gesamtauflage von 360.000 Stück. Der Vienna Experts Club, das Schulungsprogramm des WienTourismus, das MitarbeiterInnen von Wiens Hotellerie und Incoming-Reisebüros stets auf dem Laufenden über Wiens touristisches Angebot hält und ihre Fachkenntnisse im Umgang mit Gästen vertieft, feiert heuer seinen 10-jährigen Geburtstag - anlassgemäß mit einem Höchststand von 808 Mitgliedern.

71 Veranstaltungen für Medien und Reiseindustrie

Auf dem Aktionsplan der Markt- und MedienmanagerInnen des WienTourismus stehen im zweiten Halbjahr 2012 insgesamt 71 Einsätze, und auch in diesem Bereich wurde ein außergewöhnliches Format entwickelt: Unter dem vom Baseball-Spiel inspirierten Motto „European Home Run" wurde ein europäischer Design-Wettbewerb für die zeitgenössische Interpretation eines Wien-Souvenirs gestartet. Lilli Hollein, Direktorin der Vienna Design Week, wählte als Kuratorin dafür in sechs Ländern Produkt-DesignerInnen aus, die im Juni vom WienTourismus zu einer Inspirationsreise nach Wien eingeladen waren. Ihre Eindrücke verarbeiten sie nun zu dreidimensionalen Entwürfen, die im Herbst präsentiert werden - bei Events für die Tourismus-branche und Pressekonferenzen des WienTourismus in Paris, Berlin, Madrid, London, Mailand und Zürich. Welcher Entwurf gewinnt, ermittelt einerseits eine international besetzte Fachjury, zu der u.a. die Design-Kritikerin der „International Herald Tribune"/London, und die Chefkuratorin des Design Museums in
Holon/Israel zählen. Andererseits kommt auch das allgemeine Publikum zum Zug, das nach den Entwurfs-Präsentationen in den genannten Städten mittels Micro-Websites in den entsprechenden Sprachen zum Online-Voting eingeladen wird. Unterstützend dazu gibt es Online- und Social Media-Kampagnen.

Die eingereichten Entwürfe werden bei der Wiener Tourismuskonferenz 2012 gezeigt, wo auch der - oder die - Sieger bekanntgegeben werden, denn falls Jury und Publikum unterschiedlicher Meinung sind, werden zwei Projekte realisiert, d.h. in Produktion gehen. Die Tourismus-Branche in den beteiligten Ländern wird schon seit Mitte Juni auf der B2B-Website des WienTourismus detailliert über den Wettbewerb informiert (b2b.wien.info/de/european-home-run). Die Aktion zielt darauf ab, Wien bei Reiseindustrie, Medien und dem Publikum zu einem Thema zu machen, das mit Kreativität aus europäischem Blickwinkel verknüpft ist.

2013 im Fokus: Kunstkammer, Musikzentrum Augarten und Goldenes Quartier

Für die internationalen Medien sind insgesamt 25 Pressekonferenzen vorgesehen, 13 davon in Europa, die anderen in den USA, Kanada, Australien, Japan und Indien. 14 davon stimmen bereits auf das Jahresthema 2013, „Die Kunst des Genießens", ein. Im Zentrum stehen dabei drei neue Attraktionen, mit denen Wien im nächsten Jahr aufwarten wird: Die nach zehnjähriger Schließung wiedereröffnende Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums, das Musikzentrum Augarten der Wiener Sängerknaben und die künftig unter der Bezeichnung „Goldenes Quartier" laufende neue Fußgängerzone im Areal Bognergasse/Tuchlauben. Dort werden auf mehr als 11.000 m2 Flagship-Stores internationaler Top-Marken exquisites Einkaufsvergnügen in historischem Ambiente bieten. Diese drei „Aufhänger" decken in idealer Weise Wiens wichtigste Marken-Bausteine ab: das imperiale Erbe, die Kunst- und Musikstadt sowie die Stadt für Genießer. Bestens damit kombinierbar sind viele weitere von Wiens bewährten Attraktionen, wie etwa das gastronomische Angebot, das 30-Jahre-Jubiläum des Donauinselfests und das 100-jährige des Konzerthauses. Zu Klimt gab es vor wenigen Tagen auch noch eine Pressekonferenz: Im Getty Center in Los Angeles läuft gerade jene Klimt-Ausstellung, die die Albertina im Frühjahr gezeigt hat und Kettner nahm diese Gelegenheit wahr, Wiens Klimt-Jahr US-Journalisten in diesem Rahmen nochmals ans Herz zu legen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Im Getty Center in Los Angeles läuft gerade jene Klimt-Ausstellung, die die Albertina im Frühjahr gezeigt hat - eine gute Gelegenheit für den WienTourismus, Wiens Klimt-Jahr US-Journalisten nochmals ans Herz zu legen (v.l.n.r.): Peter Katz (Marktmanager Österreich Werbung), Tourismusdirektor Norbert Kettner, Astrid Pockfuss (Medienmanagerin WienTourismus), John Giurini (Assistant Director for Public Affairs, J. Paul Getty Museum) und Peter Staudinger (Marktmanager WienTourismus).

Die MarktmanagerInnen halten insgesamt 46 Workshops, Messeauftritte und Präsentationen für die Reiseindustrie in 13 europäischen Ländern sowie in 8 Überseemärkten (USA, Kanada, Australien, Japan, China, Indien, arabischer Raum und Brasilien) ab. Die Mehrzahl der Workshops liegt diesmal außerhalb Europas, wo für die MitarbeiterInnen von Reisebüros noch größerer Schulungsbedarf hinsichtlich Wien besteht. Eine Besonderheit ist der Workshop für die brasilianische Reisebranche unter dem Titel „Brazil meets Berlin & Vienna". Er ist Teil der Marketing-Kooperation des WienTourismus mit visitBerlin am

brasilianischen Markt und wird im August 20 Reisebüro-ManagerInnen und ReisejournalistInnen von dort für jeweils drei Tage in die beiden genannten Städte bringen. In Wien werden sie u.a. mit 15 Anbietern aus der Branche zusammengeführt, damit sie nicht nur die Stadt persönlich erleben, sondern auch Geschäftskontakte etablieren bzw. verfestigen können.

Vienna Convention Bureau für Kongress-Destination Wien international stark im Einsatz

Das Vienna Convention Bureau (VCB) des WienTourismus tritt heuer noch bei 15 Fach-Workshops bzw. -Messen in 11 Ländern auf, teilweise koordiniert es auch die Teilnahme von Wiener Anbietern bei diesen Veranstaltungen. So präsentiert es sich z.B. mit 6 von ihnen bei der IMEX-Messe in Las Vegas und mit 13 bei der EIBTM in Barcelona. In Wien betreut es 10- bis 20-köpfige Gruppen von Entscheidungsträgern der Kongressbranche, die aus 10 Ländern (Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien, Großbritannien, Skandinavien, Kroatien, Slowakei, USA, Japan) anreisen, um sich vor Ort ein Bild von den Kongressfazilitäten zu machen. Wie immer ist es auch Mitveranstalter der ACCESS, Österreichs Kongress-Leitmesse, die heuer am 24. und 25. September im Kongresszentrum Hofburg Vienna stattfindet. Rund 1.500 inländische Kongress- und Tagungsveranstalter werden dazu erwartet, und das VCB lädt gemeinsam mit ÖW/ABCN, AUA und Wiener Hotels zusätzlich ca. 250 ausländische Entscheidungsträger dazu ein.

Seine erst seit Jahresbeginn wirksame Qualifikation, Green Meetings zu zertifizieren, konnte das VCB bisher bei zwei Kongressen anwenden. Bei seinen Akquisitionsgesprächen wird dieser Wettbewerbsvorteil nachdrücklich ins Treffen geführt und stößt vor allem bei internationalen Kongressveranstaltern auf höchstes Interesse. Die Auswirkungen davon werden sich aufgrund der Langfristigkeit des Kongressgeschäfts allerdings erst 2013 und in den Folgejahren manifestieren.

Neue Tourist-Info am Check-in 3 und Wiener Tourismus-Konferenz 2012

Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme des Check-in 3 eröffnete auch die neue Tourist-Info am Flughafen Wien. Sie wird in Kooperation mit Ruefa betrieben und ist in der Ankunftshalle in prominenter Lage neben dem CAT-Schalter platziert, mit dem sie auch räumlich verbunden ist. Dadurch können Gäste, die ein CAT-Ticket kaufen, gleich auch Wien-Informationsmaterial mitnehmen und Hotelzimmer buchen. Die gemeinsame Gestaltung der beiden Schalter und die neuen Wegweiser an der Reling unmittelbar nach dem Ausgang aus der Gepäcksausgabe machen die Tourist-Info für Ankommende auch besonders gut sichtbar.

Zur Wiener Tourismuskonferenz 2012 lädt der WienTourismus gemeinsam mit der Stadt Wien und der Wiener Tourismuswirtschaft am 24. Oktober ins MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst. Das heurige Motto lautet „Vienna International - International Vienna?". Dabei wird thematisiert, was Städte leisten müssen, um global signifikant wahrgenommen zu werden. Zusätzlich wird Norbert Kettner über den Stand der Umsetzung des Tourismuskonzepts Wien 2015 berichten.

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