Staud’s und WienTourismus: Kostproben einer Partnerschaft

Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner, Tourismusdirektor Norbert Kettner (r.) und Marmeladen-Produzent Dkfm. Hans Staud (l.) präsentierten die Staud's Jugendstil-Edition

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"Ich freue mich sehr über diese Kooperation - sie verknüpft auf einzigartige Weise WienTourismus mit einem Aushängeschild des Wirtschafts- und Produktionsstandortes Wien, auf das wir besonders stolz sind", erklärte dazu Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner. "Die historischen Jugendstil-Sujets verbinden die Tradition Wiens, zu der auch Kulinarik zweifelsohne zählt, mit zukunftsorientiertem Marketing, mit Wiens Internationalität sowie der Vitalität unserer Stadt als gastliche und moderne Metropole im Herzen Europas."

Tourismusdirektor Kettner wies auf den hohen Verbreitungsgrad der Staud's-Produkte und auf deren Kon-sumenten-Profil hin: "Hans Staud exportiert in mehr als ein Dutzend Länder auf drei Kontinenten, und seine KundInnen und Kunden sind Menschen mit gehobenen Ansprüchen, die sich solche auch leisten können und wollen. Dazu kommt noch die Präsenz von Staud's in der internationalen Luxushotellerie, denn Häuser wie Kempinski, Four Seasons, Hyatt, Mandarin Oriental, St. Regis und einige mehr servieren ihren - zumeist auch sehr reisefreudigen - Gästen zum Frühstück die kleinen Staud's-Marmeladengläser. Staud's Klientel entspricht jedenfalls genau dem Publikum, das auch wir ansprechen. Staud's Produkt wiederum entspricht genau dem Image der Tourismusmarke Wien und noch dazu einem der - laut internationaler Erhebung - fünf stärksten Markenbausteine der Destination Wien, nämlich der Stadt des Genusses. Dieser Markenbaustein ist für den WienTourismus schon lange und sehr häufig Anlass für Kooperationen mit Wirtschaftstrei¬benden, seien es die Wiener Gastronomie - darunter ganz besonders die Kaffeehäuser - oder die Weinproduzenten. Mit Letzteren haben wir beispielsweise die internationale Kampagne "Wien & Wein" bzw. "Wien, Wein & Design" durchgeführt und dafür in den vergangenen sieben Jahren insgesamt 2,1 Millionen EURO investiert. Die Jugendstil-Edition von Staud's verknüpft den Markenbaustein Genuss noch mit einem weiteren - der Kultur-Stadt. Und weil diese Edition groß genug ist, wird sie uns nicht nur im Klimt-Jahr gute Dienste leisten, sondern noch lange darüber hinaus."

8 bis 10 Millionen Gläser im weltweiten Export der nächsten Jahre

Wie lange der Vorrat reichen wird, kann selbst Hans Staud nicht sagen, doch er berichtet: "Von unserer ersten gemeinsamen Edition 2004 - damals waren Kunstwerke verschiedenster Epochen aus Wiener Museen auf den Verschlüssen - haben wir zunächst 5 Millionen Stück produziert, dann mussten wir auf-stocken und kamen schließlich auf mehr als 10 Millionen. Auch mit unserer zweiten Kooperation, den Wiener Musik-Sujets 2007, kamen wir etwa auf diese Anzahl. Diesmal haben wir die Erstauflage gleich etwas höher angesetzt, und wenn es sein muss, werden die Verschlüsse eben nachproduziert. Der Hersteller-Konzern Crown Closures mit Sitz in Philadelphia, USA, trägt 50 % der Kosten für die besonders heiklen und daher auch teuren Druckvorlagen der Jugendstil-Verschlüsse. Er tut das, weil er sehr stolz darauf ist, Kunstbilder in der erforderlichen Qualität auf ,Weißblechnockendrehverschlüsse' - so der Fachausdruck - zu bringen. Denn weltweit gibt es keinen anderen Produzenten, der technisch dazu in der Lage ist. Für Crown Closures ist unsere Edition daher ein Referenzprojekt, mit dem der Konzern seinen Technologievor-sprung gegenüber dem Mitbewerb beweisen kann. Ein Vorzeigeprojekt ist es ja allemal für die Beteiligten, aber für den WienTourismus und mich ist es in erster Linie eine stimmige Marketing-Aktion. Gourmets rund um den Globus werden damit daran erinnert, dass es in Wien so viel Schönes gibt, das auf sie wartet, und ganz besonders im Klimt-Jahr. Ich wiederum kann meinen Großkunden durch das einzigartige Design der Verpackung einen Mehrwert zur Qualität meines Produktes bieten und beim Einzelkunden Sammelleiden-schaft auslösen. Das hat sich nämlich bei den beiden Vorgänger-Editionen schon gezeigt."

Promotion im Web und Postings auf Facebook

Staud's-Konfitüren sind vor allem in Deutschland, der Schweiz, Italien, Belgien, Ungarn, Polen, Russland (Hans Stauds jüngste Akquisition), Litauen, den USA, Japan, Hongkong, China, Singapur und den Verei-nigten Arabischen Emiraten in den Varianten large (Gläser zu 250 Gramm) und small (Gläschen zu 37 Gramm) in exklusiven Feinkostgeschäften und gut sortierten Supermärkten erhältlich. Die 47 Motive auf den

Schraubverschlüssen der Jugendstil-Kollektion zeigen Details von Kunstwerken aus fünf Wiener Museen, Jugendstil-Design der Firma Backhausen und Architektur-Details von Wiener Gebäuden aus der entsprechenden Epoche. Sowohl die Museen - MAK und Belvedere (aus denen die meisten Motive stammen), Kunsthistorisches, Leopold und Wien Museum - als auch die Firma Backhausen haben die Abbildungsrechte für die Aktion kostenfrei zur Verfügung gestellt. Aus welchem Haus die einzelnen Sujets stammen, geht aus den Verschlüssen ebenso hervor wie die Website des WienTourismus.

Auf dieser findet ab sofort auch eine entsprechende Promotion der Staud's-Aktion statt. Alle 47 Motive der Jugendstil-Edition sind hier abgebildet, samt kurzen, erklärenden Texten, und im Mittelpunkt steht ein Gewinnspiel, bei dem als erster Preis ein Luxus-Wochenende für zwei Personen in Wien samt An- und Rückreise ausgespielt wird. Dieser Artikel auf der Homepage (www.wien.info) ist sowohl mit der speziellen Klimt-Website des WienTourismus (www.klimt2012.info) verknüpft als auch mit der Website von Staud's (www.stauds.com) verlinkt. Ergänzend wird die Staud's-Jugendstil-Edition samt Gewinnspiel auch auf Facebook gepostet, wobei die kleinen Marmeladengläschen sich geradezu ideal als "goody" für Fans eignen.

In Wien auch in Museum-Shops erhältlich

Ab Herbst wird die Staud's-Jugendstil-Edition in Österreich, Deutschland und der Schweiz in den Regalen stehen und danach sukzessive auch in die entfernteren Länder geliefert. In Wien wird sie nicht nur im Lebensmittelhandel angeboten werden, sondern auch in einigen Museum-Shops - als geschmackvolles Souvenir und Mitbringsel von einem Wien-Besuch. Der WienTourismus wird die kleinen Marmeladegläser in besonderer Verpackung weltweit als Geschenk für wichtige Geschäftspartner im Rahmen seiner Klimt-Kampagne einsetzen.

Im Anschluss an die Pressekonferenz luden WienTourismus und Staud's zur Verkostung der Kostproben ihrer Partnerschaft in die MAK-Säulenhalle. Dort moderierte Christoph Wagner-Trenkwitz die Präsentation und Erstverkostung von Staud's Jugendstil-Edition, und Hans Staud überraschte die Gäste mit einem Brief von Gustav Klimt, vorgelesen vom Schauspieler Peter Uray. Musikgenuss bot das Quartett Rondo Vienna unter der Leitung von Barbara Helfgott, und für umfassende kulinarische Ergänzung des Marmeladengenusses sorgten die Tourismusschulen Modul.

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Weitere Pressefotos zur Staud's Jugendstil-Edition können Sie hier herunterladen.

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