Wiens Gästenächtigungen stiegen im Februar um 1 %

Von Wiens Hauptmärkten erbrachten im heurigen Februar Russland und Rumänien zweistellige Näch­tigungs-Zuwachsraten. Steigerungen gab es auch aus dem Inland, den USA, Frankreich und Japan, während die Ergebnisse aus Deutschland, Italien und Großbritannien unter jenen des vorjährigen Feb­ruars blieben. Gleich hoch wie im Februar 2010 waren die Nächtigungen aus der Schweiz. Außerge­wöhnlich stark erhöht haben sich die Nächtigungen aus China (+ 61 %), und fast verdoppelt haben sich die Ergebnisse aus der Türkei (+ 98 %) und der Ukraine (+ 92 %). Die Nächtigungssteigerung im Februar kam den Beherbergungs­betrieben aller Kategorien mit Ausnahme der 4-Sterne-Häuser zugute. Obwohl Wiens Beher­bergungskapazität im heurigen Februar um rund 680 Betten (+ 1,4 %) höher war als im vor­jährigen, blieb die durchschnittliche Februar-Auslastung der Hotellerie mit 36,1 % bei den Betten bzw. rund 45 % bei den Zimmern unverändert.

In den ersten beiden Jahresmonaten 2011 kommt Wien auf 1.129.000 Nächtigungen, das sind um 0,7 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Betten waren in dieser Periode zu durchschnitt­lich 37,1 % ausgelastet (1 - 2/2010: 37,2 %), die Zimmer zu rund 46 %. Der nunmehr für den Jänner 2011 ausgewertete Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie beträgt 23.623.000 €, und über­trifft den Vergleichwert 2010 um 3,5 %.

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