Wien im März ohne Ostern mit 5,8 % weniger Nächtigungen

Das Aufkommen aus Wiens zehn nächtigungsstärksten Herkunftsländern könnte im März 2017 nicht unterschiedlicher ausfallen: Rückgängen aus Deutschland, Italien, der Schweiz und Spanien im zweistelligen sowie bei den USA und Großbritannien im einstelligen Prozentbereich stehen besonders starke zweistellige Zuwächse aus Russland, Frankreich und China sowie im einstelligen Bereich aus Österreich gegenüber. Unter den weiteren Herkunftsmärkten brachten vor allem Japan (26.000 Nächtigungen, + 22 %), Südkorea (14.000, + 25 %), Taiwan (7.000, + 21 %) und die Vereinigten Arabischen Emirate (7.000, + 25 %) hohe Zuwächse, Ungarn (13.000, - 24 %) und die Türkei (11.000, - 15 %) hingegen erreichten ihre Vorjahreswerte nicht.

Die durchschnittliche Auslastung der Wiener Betten betrug im heurigen März 50,3 % (3/2016: 53,5 %), jene der Zimmer rund 64 % (3/2016: rund 68 %). Wiens Hotellerie hatte im März mit rund 62.700 Betten um etwa 300 weniger anzubieten als im März 2016 (- 0,5 %). Im ersten Quartal 2017 stieg die Auslastung von Wiens Hotelbetten auf 43,4 %, (1-3/16: 42,7 %), jene der Zimmer blieb mit rund 55 % in etwa gleich. Der nunmehr vorliegende Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie für die Monate Jänner und Februar 2017 beträgt 71,5 Millionen Euro, was ein Plus von 15,7 % zum Vergleichszeitraum 2016 bedeutet. 

 

 

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