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Was versteht man unter Visitor Economy?

Sie beschreibt die direkten, indirekten und induzierten ökonomischen Effekte & Aktivitäten, die in und um Wien durch Interaktion mit Personen ausgelöst wird, die sich vor Ort außerhalb ihres gewohnten Umfeldes bewegen. Dies betrifft neben der nachfragerelevanten touristischen Angeboten auch Infrastruktur & Service, welche das Erlebnis vor Ort unterstützt und das Destinationserlebnis und Begegnungsqualität beeinflusst, fördert und durch Optimierung zu einem Upgrade des Standorts insgesamt, der Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit/Wertschöpfung führen.

Die Visitor Economy ist ein holistischer Ansatz, der Zusammenspiel, Bedeutung, Rolle und Nutzen der verschiedenen Stakeholdergruppen in der Gestaltung des Destinationserlebnisses beschreibt. Im Kern der Visitor Economy stehen die visitor-induzierten ökonomischen Effekte, die sich auf alle Kontaktpunkte erstrecken, die zur Begegnungsqualität vor Ort beitragen.

Der Blickwinkel fokussiert auf die Destination im Ganzen, auf die Aspekte, die zum Besuch anregen, die Infrastruktur, die den Aufenthalt unterstützt, und den gebotenen Service. Tourismus begreift sich dabei als tragende Säule und Impulsgeber einer gesamtheitlichen Wirtschaftsstrategie der Stadt Wien und ihres Großraums.

Der Fokus im Management der Visitor Economy liegt auf der Qualität des Destinationserlebnisses, welches sich sowohl in Begegnungsmomenten von Residents wie Temporary-Residents – unserer Visitors – mit der Stadt manifestiert. Diese Qualität per se sowie die Gestaltung dieser stiftet weitreichendem ökonomischem Nutzen, sichert und erhöht die Lebensqualität für BewohnerInnen, und festigt die weltweite Attraktivität des Qualitätstandortes Wien.

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