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Der Winter und die Kunst

Eine Ausstellung im Kunsthistorischen Museum in Wien befasst sich mit dem Einfluss der kalten Jahreszeit auf die europäische Kunst vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart.

Lucas I. van Valckenborch, Winterlandschaft, 1586 datiertBilder Download

Lucas I. van Valckenborch
Winterlandschaft
1586

 

 

 

 

 

„Wintermärchen. Winter-Darstellungen in der europäischen Kunst von Bruegel bis Beuys" schildert den Winter als eine überraschend farbige und vielseitige Jahreszeit, die den bedeutendsten Künstlern bis in die Moderne eine Quelle der Inspiration war und ist. Ausgehend von der Darstellung der Jahreszeiten im Mittelalter wird die Entstehung der Winterlandschaft in Flandern in den 1560er-Jahren thematisiert. Auch die Entwicklung des Winter-Genres bis in die Gegenwart wird in der Schau behandelt.

Die Ausstellung zeigt Werke bedeutender Maler wie Pieter Bruegel d. Ä., Jacob Ruisdael, William Turner, Francisco de Goya, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Alfred Sisley, Edvard Munch und Anselm Kiefer, aber auch Peter Paul Rubens und Sir Joshua Reynolds. Es sind etwa 150 Gemälde und eine Reihe von Skulpturen, Tapisserien sowie Porzellan-, Elfenbein- und Silbergegenstände zu sehen. Die Leihgaben stammen unter anderem aus Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und den USA.

Wintermärchen, Winter-Darstellungen in der europäischen Kunst von Bruegel bis Beuys

18.10.2011- 8.1.2012

Kunsthistorisches Museum
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
www.khm.at

 

 

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