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Wien zog wieder in ICCA-Vorstand ein

Die stellvertretende Leiterin des Vienna Convention Bureau im WienTourismus Ulrike von Arnold, CMP wurde soeben in den Vorstand der International Congress and Convention Association (ICCA) berufen. – Eine hohe Anerkennung für sie persönlich, aber auch für das VCB und die Kongressdestination Wien.

von Arnold Ulrike Ulrike von Arnold, stellvertretende Leiterin des Vienna Convention Bureau wurde soeben in den Vorstand der International Congress and Convention Association (ICCA) berufen

Die ICCA ist die weltweit wichtigste Vereinigung von Anbietern im Kongress-Business. Ihre rund 950 Mitglieder in über 80 Ländern sind Kongressstädte, -zentren, -hotels, -reisebüros, Professional Congress Organizers (PCOs)und Fluglinien. Beim ihrem heurigen vom 22. bis 26. Oktober in Leipzig abgehaltenen Jahreskongress wählte die Vereinigung Ulrike von Arnold, PCO, stellvertretende Leiterin des Vienna Convention Bureau im WienTourismus, in den Vorstand. Von Arnold wird dort als Vertreterin des Sektors Destination Marketing fungieren, in dem City Convention Bureaus, regionale und nationale Convention Bureaus zusammengefasst sind.
Sie ist im VCB seit 1997 als Marktmanagerin für Deutschland, Italien, die Schweiz und die skandinavischen Länder tätig und seit 2004 Stellvertreterin des Leiters Christian Mutschlechner.

Ihre Berufung in den ICCA-Vorstand kommentiert von Arnold folgendermaßen: "Die Wahl in dieses Gremium ist eine Ehre, die vor allem dem Vienna Convention Bureau und der Kongressdestination Wien zukommt. Dass ich persönlich daran Anteil haben darf, ist ein Highlight meiner Berufslaufbahn, auf das ich sehr stolz bin, und ich freue mich darauf, die in mich gesetzten Erwartungen zu erfüllen."

Ulrike von Arnold, CMP führt als Mitglied des ICCA-Vorstandes eine Tradition fort, die Christian Mutschlechner, Leiter des VCB, 1997 begründet hatte. Sein Weg in der ICCA hatte über die Vorstandsmitgliedschaft sowie drei Amtsperioden als 1. Vizepräsident schließlich bis zur Präsidentschaft (2002 - 2006) geführt. In beiden Ämtern hatte er die in den ICCA-Statuten festgelegte Maximalamtszeit voll ausgeschöpft.

 

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